pte20030121031 in Leben
11. September hinterließ Spuren im Schlamm
Geochemischer "Fingerabdruck" dokumentiert Ausmaß der Katastrophe
Boston (pte031/21.01.2003/13:36)
Die Katastrophe des 11. September 2001 hat im New Yorker Hafenschlamm charakteristische Spuren hinterlassen. Forscher der University of Massachusetts/Boston (UMB) http://www.umb.edu fanden im schlammigen Hafenboden eine auffällige Schicht. Dieser geochemische "Fingerabdruck", so die Wissenschaftler, soll neue Informationen über mögliche Auswirkungen durch den Fallout der Katastrophe auf Gesundheit und Umwelt liefern. Darüber hinaus wollen die Forscher anhand der Sedimente auch die Strömungsverhältnisse im Mündungsgebiet des Hudson River erforschen. Studien sollen abklären, ob sich das "Erbe" der Terrorattacke verteilt und aufgelöst oder im Schlamm erhalten geblieben ist. Die Ergebnisse wurden in EOS, dem Fachblatt der American Geophysical Union, publiziert.
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