pts20100525032 in Forschung
Österreicher stellen Zeiterfassungsmarkt auf den Kopf
time cockpit vertritt Österreich am BizSpark Summit in Paris
Paris (pts032/25.05.2010/20:25)
Microsoft lädt zum Contest der besten Startups nach Paris und 300 internationale Investoren und Vertreter der Presse (CNN & Co.) folgen. Mitten im Geschehen leuchtet eine österreichische Erfindung, die ab Juni Europa und danach die ganze Welt von der Geiselhaft der langweiligen manuellen Zeiterfassungstätigkeit befreit. "Wir sind heute technisch in der Lage, Knowledgeworker diese Last weitgehend abzunehmen", freut sich Rainer Stropek, der gemeinsam mit Karin Huber 2008 time cockpit (http://www.timecockpit.com) gegründet hat. Beide kommen aus dem Consultingbusiness und wissen sehr genau, wo in diesem Bereich der Schuh drückt.Guy Kawasaki, langjähriger Apple Veteran, Speaker und weltbekannter Autor, stellt in seiner Keynote in Paris klar: "It's all about jumping to the next curve". "Nicht Mehr vom Gleichen" - das ist das Erfolgsrezept von Stropek, der trotz der Flut an zur Verfügung stehenden Zeiterfassungstools wenig Konkurrenz für time cockpit sieht. "Studien zeigen, dass heute 40% der Arbeitszeit nicht oder schlichtweg falsch erfasst wird. Bei 14 Millionen Dienstleistungsunternehmen in Europa sind das 80 Milliarden verlorene Stunden jedes Jahr. Offenbar bieten heutige Lösungen keinen akzeptablen Weg, diese Lücke zu schließen". Dass das time cockpit Team auf dem richtigen Weg ist, zeigte die Einschätzung von Guy: "I never thought I would get excited about a time tracking solution."
Digitale Fußabdrücke
"Knowledgeworker hinterlassen täglich tausende digitale Fußabdrücke auf ihren elektronischen Geräten - verwendete Programme, Emails, Anrufe, Kalender - um nur ein paar zu nennen. time cockpit sammelt diese Signale, und zeigt die analysierten Tätigkeiten im grafischen Kalender", verrät Stropek und ergänzt: "Ein kurzer Blick reicht aus und Sie wissen auch noch nach Wochen, was Sie für wen, wie lange und wo gemacht haben. Somit kann ich mich auf meine Arbeit konzentrieren und am Ende des Tages, der Woche oder des Monats hilft mir mein Assistent, die Zeiten rasch und richtig zu buchen. Nie wieder eine verrechenbare Stunde verlieren. Das ist es, worum es in time cockpit wirklich geht!"
Beiden Gründern von time cockpit liegt das Thema Privatsphäre besonders am Herzen: "time cockpit ist keine Spionagesoftware! Die Lösung ist von Ihrer Architektur her so gestaltet, dass durch Einsatz von Verschlüsselungstechnologien eine Auswertung von aufgezeichneten Daten durch Dritte oder gar eine Analyse eines ganzen Teams unmöglich gemacht wird", stellt Stropek klar.
Weltweiter Erfolg durch Cloud Computing
Bernard Liautaud, weltweit bekannter Venture Capitalist und Sprecher bei der BizSpark Konferenz, verrät sein Erfolgsrezept: "As a startup we need to have global impact". Stropek und Huber nahmen darauf bereits 2008 Rücksicht: "time cockpit wurde von Beginn an mit dem Horizont eines global Players im neu entstehenden Software-as-a-Service Markt konzipiert. Daher basiert unsere Lösung auf Windows Azure. Wir nutzen diese Cloud Computing Plattform nicht nur zur Integration der verschiedenen Geräte eines Anwenders, Cloud Computing hilft auch, die Arbeit im Team zu unterstützen", freut sich der Gründer über das neue technologische Zeitalter der Wolke. "Dienstleistungsunternehmen sind typischerweise klein. Durch die Cloud können wir ihnen die Last komplexer IT-Infrastruktur abnehmen. Bei einem Preis von 6 Euro pro Mitarbeiter und Monat hoffen wir, dass time cockpit weltweit eine große Anhängerschaft finden wird." (Ende)
| Aussender: | software architects og |
| Ansprechpartner: | Rainer Stropek |
| Tel.: | 0660 848784 1 |
| E-Mail: | rainer@software-architects.at |



