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pte20000821016 in Leben

Ärzte stehen vor unübersichtlichem Fortbildungsangebot

Europäische Fortbildungsdatenbank soll erstellt werden


Velden (pte016/21.08.2000/11:30)

Die Globalisierung der ärztlichen Fortbildung führt zunehmend zu einem geradezu unübersichtlichen Angebot an Veranstaltungen und sonstigen Fortbildungsmöglichkeiten. Dies berichtete der Chef der Österreichischen Akademie der Ärzte, Wolfgang Routil (Bild), anlässlich der Eröffnung der Ärztetage Velden (20. bis 26. August). Das Problem will die Akademie bewältigen, indem unter anderem zumindest in Zusammenarbeit mit deutschsprachigen Ärzteorganisationen eine gemeinsame Fortbildungsdatenbank erstellt werde.

Aufgabe der Akademie als Verantwortungsträger der ärztlichen Fortbildung in Österreich sei es, Zugang zu jenen Veranstaltungen und Möglichkeiten zu bieten, die auf höchster Qualität und für die Berufsausübung am brauchbarsten seien, so Routil, der Präsident der Ärztekammer Steiermark. http://www.aekstmk.or.at "Wir fühlen uns besonders verpflichtet, im Einklang mit den benachbarten Staaten für die ärztliche Fortbildung anrechenbare Fortbildungseinheiten herzustellen und gemeinsam zugänglich zu machen."

Die Möglichkeiten interaktiver Fortbildungsangebote inklusive Online-Fortbildung will die Akademie vor allem fördern. Unter dem Motto "innovativ, interaktiv, international" soll gemeinsam mit anderen Ländern eine europäische Akkreditierungsplattform für die Fortbildungen aller Arztgruppen installiert werden: "Die ärztliche Fortbildung ist mehr denn je ein zentrales Element der ärztlichen Autonomie. Einerseits brauchen Ärzte eine kritische Einstellung gegenüber rigorosen Einschränkungstendenzen der Krankenkassen. Andererseits ist jedoch bei allem Bekenntnis zur Fortbildungspartnerschaft mit der Pharmaindustrie auch hier eine kritische Grundhaltung unerlässlich." (Ende)
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