pte20101018025 in Forschung
"Genfer Konvention" für Cyberkonflikte gefordert
Militärethiker: "Sind mit einem langen Kalten Cyberkrieg konfrontiert"
Buffalo/Wien (pte025/18.10.2010/13:50)
Mit der zunehmenden Bedeutung von Computern wächst auch die Zahl an Cyberattacken auf Systeme von Datenbanken, über Stromversorgung bis hin zur Finanzindustrie. "Im Gegensatz zu konventioneller Kriegsführung gibt es für den Cyberkrieg nichts, was nur im Entferntesten einer Genfer Konvention gleichkommt", warnt der Militärethiker Randall R. Dipert, Philosophieprofessor an der University of Buffalo http://www.buffalo.edu . Dennoch wird international fleißig aufgerüstet. "Ich würde sagen, wir sind mit einem langen Kalten Cyberkrieg konfrontiert", meint daher der Philosoph.
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