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pts20100608012 Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle

"Die größten Satiriker Ostdeutschlands veröffentlichen bei uns"

Interview mit Simone Uthleb von der Eulenspiegel Verlagsgruppe


Berlin/Wiesbaden (pts012/08.06.2010/10:00) - Humor, Mode, Sport, Kulturgeschichte und vieles mehr - die ostdeutsche Eulenspiegel Verlagsgruppe setzt sich mit der Kultur der DDR auseinander und gestaltet deutsche Kultur von heute mit. Der Eulenspiegel Verlag und die Verlage Neues Leben und Das Neue Berlin hatten sich nach 1990 zusammengeschlossen, siehe http://www.eulenspiegel-verlag.de . Es waren die Verlage, in denen zu DDR-Zeiten besonders spannende, lustige und unterhaltsame Bücher erschienen sind. Im ausführlichen Interview mit "Faszination Lesen - die Wochenschau" gewährt Presse- & Veranstaltungsleiterin Simone Uthleb einen Blick hinter die Kulissen.

Frau Uthleb, die Eulenspiegel Verlagsgruppe hat in den 90er Jahren von der Treuhand den bedeutendsten Satire-Verlag der damaligen DDR übernommen. In den letzten Jahren wurde daraus eine Verlagsgruppe, unter deren Dach zahlreiche Verlage aufgeführt werden. Warum sind es so viele? Lassen sich die Titel und Programme nicht auch in einigen wenigen Verlagen bündeln?
Wir bieten unseren Lesern eine riesige Bandbreite an Themen an, möchten diese aber strukturierter und übersichtlicher präsentieren, deshalb die zahlreichen Verlage. Der Eulenspiegel Verlag steht für Satire, im Verlag Das Neue Berlin bringen wir Biografien, politische Sachbücher, Berlinliteratur und wunderschöne Bildbände wie "Schön nackt. Aktfotografie in der DDR" heraus. Jugendbuchliteratur sowie aktuelle politisch-historische Sachbücher mit aufklärerischem Ansatz veröffentlichen wir in dem größten ehemaligen DDR- Belletristik-Verlag "Neues Leben". Der traditionelle Rotbuch Verlag, der bereits 1973 gegründet wurde und seit 2007 zur Verlagsgruppe gehört, wird von Belletristik, Sachbuch und Kriminalliteratur geprägt. Des weiteren haben wir im Frühjahr den Kalender-Verlag Bild und Heimat gekauft und den Eulenspiegel Kinderbuchverlag und den Aurora Verlag gegründet. In letzterem veröffentlichen wir die Werke des großen Dramatikers Peter Hacks, die in unserem Besitz sind und die wir somit der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der DDR zu pflegen. Ein Beispiel sind die Werke des Lyrikers, Essayisten und Kinderbuchautors Peter Hacks, dessen "Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" ein weltweiter Erfolg war. Hacks' Werke verlegen Sie im Aurora Verlag, der für Kunst und Wissenschaft steht. Wollen Sie Peter Hacks eine besondere Ehre zuteil werden lassen, wenn Sie ihm mit dem Aurora Verlag einen Extra-Verlag für die Publikation seiner Werke widmen?
Ja, unbedingt. Aber es geht nicht um die Ehre allein. Im weiten Spektrum von Verlagen, die sich theoretisch-wissenschaftlichen Schriften oder Studienausgaben widmen, sind Hacks bzw. seine ästhetisch-philosophischen Positionen einer "sozialistischen Klassik" weder vertreten noch Gegenstand der Untersuchung. Das machen wir nun, und zwar ziemlich intensiv. Freunde, Kollegen, Weggefährten von Hacks werden da durchaus einbezogen. Und Stück für Stück erscheinen daneben auch seine Werke in (erstmals) gut kommentierten und preiswerten Ausgaben.

Neben Peter Hacks liegt Ihr Fokus auch in der Werkedition des Schriftstellers und Lyrikers Rainer Kirsch, der von 1960 bis 1968 mit der Lyrikerin Sarah Kirsch verheiratet war und 1990 Präsident des DDR-Schriftstellerverbandes wurde. Seine Werke haben Sie im Eulenspiegel Verlag herausgebracht, vier Bände mit 1440 Seiten zu 29,90 Eur. Wen wollen und können Sie mit dieser ebenso ambitionierten wie kostengünstigen Ausgabe erreichen?
Eulenspiegel ist ein Publikumsverlag, hat also große Potenzen, einen recht breiten Kreis von Interessenten anzusprechen. Und Eulenspiegel wie auch Kirsch sind, Apollon sei's geklagt, im Osten bekannter als im Westen. Im Osten ist Eulenspiegel stark und wird wahrgenommen von denen, die Kirsch gut kennen. Nun ja, und im Westen wird man schon noch merken, dass es lohnt, Rainer Kirsch zu lesen. Wir sitzen an einer wiederum vierbändigen Ausgabe seiner großartigen Übersetzungen und Nachdichtungen. Die kommt erst in gut drei Jahren heraus, aber Sie sehen: Wir pflegen unsere Dichter!

Die thematische Bandbreite Ihres Verlagsprogramms ist sehr groß. Mit dem Sport-Buch "Vancouver 2010" wagten Sie sich erneut auch auf das hart umkämpfte Feld von aktuellen Buch-Titeln, die bereits wenige Tage nach sportlichen Großveranstaltungen erscheinen. Das Fußball-WM Buch 2010 wird das nächste sein, zusätzlich kündigen Sie die Autobiografie von Sportmoderator Töpperwien an. Wie war die Resonanz auf Vancouver, was erwarten Sie sich vom Fußball-WM-Buch, und was insbesondere von der Autobiografie von Herrn Töpperwien - wer hatte hierzu die Idee?
Die Sportbücher bringen wir seit 2000 zu allen großen aktuellen Sportereignissen auf den Markt. Natürlich wollen wir immer die schnellsten und besten sein, was uns auch gelingt. Das Buch zur Fußball-WM Südafrika 2010 wird bereits am 16. Juli in den Geschäften liegen. Das ist jedes Mal eine organisatorische Meisterleistung, bei der jeder Mitarbeiter seine feste Aufgabe im Verlag hat. Wenn das Buch, noch nach Farbe riechend, frisch aus der Druckerei kommt, fällt allen ein Stein vom Herzen. Das WM-Buch wird diesmal von der zweifachen Fußball-Weltmeisterin Birgit Prinz herausgegeben, da wir im Buch ein Kapitel der Frauenfußball-WM 2011 widmen werden. Dass wir Rolf Töpperwien für eine Autobiografie gewinnen konnten, freut mich besonders. Dieser unermüdliche Sportreporter, der 40 Jahre die deutsche Fußballberichterstattung prägte, ist ein kleiner Schatz. Das Buch, das jetzt schon von vielen seiner Fans und von Journalisten erwartet wird, kommt am 13. September auf den Markt.

Satire und Humor stellen das Gros Ihrer Verlagstitel. Eine Buchreihe hat dabei den Namen "Sternstunden des DDR-Humors". Was ist denn Ihre ganz persönliche Sternstunde dieses DDR-Humors?
Als Kind - ich komme aus der ehemaligen DDR - habe ich die Sketche von Helga Hahnemann geliebt. Der Sketch "Traudl Schulze" wurde nun von der ARD als einer der lustigsten Sketche deutschlandweit gekürt. Über solche kleinen Erfolge freuen wir uns natürlich. Mein Favorit aus der Reihe "Sternstunden des DDR-Humors" ist "Wenn Mutti früh zur Arbeit geht". Die Chronik befasst sich mit den Jahren 1959-60, im Fernsehen starteten damals übrigens gleich zwei Quotenrenner: 1959 das "Sandmännchen" mit höchster Einschaltquote und 1960 Karl Eduard von Schnitzler "Der Schwarze Kanal", den ich mir übrigens HEUTE sehr gerne anschaue. Die Sternstunden-Bände sind eine einmalige Chronik, die 40 Jahre DDR auf humorvolle Weise widerspiegeln.

Das Buch über Mode in der DDR ist der aktuelle Hit. Sie erhalten sogar Mode-Artikel aus DDR-Zeiten ins Haus geliefert. Wie erklären Sie sich das Riesen-Interesse gerade bei diesem Thema?
Zu all diesen vielen Themen überlegen wir Pressemädels uns natürlich, wie wir am geschicktesten an die Öffentlichkeit gelangen können. Beim Modebuch haben wir zahlreiche ostdeutsche Tageszeitungen gebeten, einen Aufruf von uns abzudrucken: "Der Eulenspiegel Verlag will DDR-Mode-Erinnerungen als Buch präsentieren. Dafür sucht er Fotos und Geschichten zu diesem Thema." Wir ahnten im Vorfeld nicht, was für eine Modelawine wir lostreten würden. Es kamen Einsendungen aus der ganzen Republik, lustige Geschichten, sogar selbst genähte Kleider und Accessoires schmückten nach dem Aufruf unser Pressebüro. Im Herbst werden wir ein Buch über "Autos in der DDR" herausbringen, da haben wir schon zahlreiche Kontakte zu ehemaligen MZ- und Trabi-Entwicklern aufgenommen. Sogar der Chef der ehemaligen Wartburg-Werke ist mit im Boot. Über einen Zeitungsaufruf habe ich noch nicht entschieden, da unsere Räumlichkeiten begrenzt sind und sich eventuell eingesandte Autoteile in unserem Büro stapeln würden.

Wo sind die Zielgruppen für Satire-Titel wie "Auf Marx und Pfennig", "Alles Trabi, oder was?", primär in den neuen Bundesländern? Oder wecken diese Titel auch in den alten Bundesländern eine Neugier auf Humor made in the German Democratic Republic?
Ich sehe den Eulenspiegel Verlag, der bereits 1954 in der DDR gegründet wurde, thematisch schon eher in den neuen Bundesländern. Ich habe oft das Gefühl, dass 20 Jahre nach der Wende der Durst nach ostdeutschen Themen größer geworden ist. Die Zielgruppe sehe ich bei 40 plus, es sind die Menschen, die in der DDR geboren und aufgewachsen sind, die dort gelebt, geliebt und gearbeitet haben. Aber auch in den alten Bundesländern werden wir mittlerweile geschätzt und der Umsatz kann sich auch dort sehen lassen.

Peter Sodann hat einmal gesagt, es gab in der DDR keine Zensur, es wurden nur Dinge einfach nicht gedruckt. Im Eulenspiegel Verlag haben Sie den Titel "Schlitzohren und Halunken" publiziert. Untertitel: "Ein Almanach der Missetaten". Präsentiert von eben diesem Peter Sodann. Im Vorwort schreibt er: "Es (das Buch) soll den Blick schärfen für Leute, die uns verarschen, regieren, manipulieren, verhöhnen, enthumanisieren, verbilden, deklassieren, ausrauben ..." Gilt das nur für dieses Buch? Oder ist das ihr Credo für das gesamte Verlagsprogramm?
Humor ist unser Kapital, die größten Satiriker Ostdeutschlands veröffentlichen bei uns, selbstverständlich mit bissigen Texten. Warum sind Titanic oder extra 3 so erfolgreich, Thema Ost/West ist halt ein Dauerbrenner!

Nach einem Buch über die Puhdys haben Sie in diesen Wochen Christine Dähns Porträt der legendären Rockbank Karat an den Buchhandel ausgeliefert. Peter Maffay, der den wohl bekanntesten Karat-Song auch im Westen populär gemacht hat, schreibt darin: "Bei jedem Konzert von uns hört man, was das Karatlied ´Über sieben Brücken musst Du gehen` mir bedeutet." Was bedeutet für Sie, dieses Porträt der DDR-Rockgeschichte jetzt im Programm zu haben?
Die Band, die schon zu DDR-Zeiten weit über die Landesgrenzen hinaus Rockgeschichte geschrieben hat, kommt zu uns, für mich persönlich eine große Ehre! Vor allem der Buchmessen-Auftritt war grandios. Die Musiker waren auf allen wichtigen Foren der Leipziger Buchmesse und zahlreiche Fans sind nur ihretwegen gekommen. Schlagzeuger Micha Schwandt sagte, er hat den Glauben an die Menschheit wiedergefunden. Die Herren waren so begeistert von dem aufmerksamen Publikum, dass wir gleich im Anschluss noch eine Lesereise durch Deutschland organisiert haben. Sehr sympathische Jungs, nicht nur auf der Bühne. Das Buch ist natürlich ein Kassenschlager und verkauft sich auf beiden Seiten der Republik.

Außer gedruckten Büchern haben Sie auch Hörbücher im Programm. Zum Beispiel "Frau Wirtin hatte einen Knecht". Untertitel: "Wie unsere Großeltern ferkelten". Mehr als 40.000 Stück sollen davon bereits über die Ladentheken gegangen sein. Wandelt Eulenspiegel zukünftig verstärkt auf den untiefen Kultur-Gewässern der ehemaligen Bundesrepublik, weil sich mit dieser Art von Unterhaltung mehr Geld verdienen lässt?
Geld verdienen müssen wir alle, aber unsere Erotikbücher haben nichts mit Schund- und Schmutzliteratur zu tun. Ganz im Gegenteil: Die Erotikliteratur gehört zu unserer Kulturgeschichte. Es ist ja auch hinreichend bekannt, dass wir Ostdeutschen zur Sexualität im Allgemeinen eine offenere Einstellung haben. Aus Erfahrung wissen wir, dass wir mit Bildbänden über Aktfotografie große Erfolge feiern. An diese Tradition werden wir im Herbst anknüpfen mit dem Buch "Aktfotografien 1953-2010" von Günter Rössler, dem renommiertesten Aktfotografen Ostdeutschlands, dessen fotografisches Lebenswerk in solchem Umfang erstmalig erscheinen wird.

Haben Sie mit dem Kauf der früheren DDR-Verlage auch das gesamte Archivmaterial an Texten und Bildern erworben? Oder beziehen Sie die Inhalte, zum Beispiel für "Das große DDR-Mode-Buch", auch aus anderen Quellen und Archiven?
Wir haben großes Glück, dass wir nun das Fotoarchiv von "Bild und Heimat" nutzen können, gerade bei den ostalgischen Titeln wie dem DDR-Modebuch oder dem DDR-Zuhause-Buch konnten wir aus den Vollen schöpfen. Aber wir nutzen auch andere Quellen, zum Beispiel beim SUPERillu-Kalender 2011, der im Juni bei "Bild und Heimat" erscheint. Auf Grund der tollen Zusammenarbeit mit der Zeitschrift werden wir gemeinsam ein Produkt auf den Markt bringen und davon profitieren ...

Was kann man von der Eulenspiegel Verlagsgruppe in den nächsten Jahren erwarten?
Wir werden politisch bleiben, weiterhin auf aktuelle Ereignisse reagieren und uns thematisch mehr den jüngeren Lesern widmen. Wir möchten kein DDR-Ramschkaufhaus werden, sondern auf selbstbewusste Weise vor allem die kulturellen Errungenschaften der DDR unvergessen machen.

Zum Schluss: Die "Sternstunden des DDR-Humors" bieten zahlreiche Witze aus der DDR. Was ist Ihr Lieblingswitz aus dieser Zeit?
Was hat 100 Zähne und 4 Beine? Ein Krokodil. - Was hat 100 Beine und 4 Zähne? Das Politbüro.

(Interview: Giesbert Karnebogen)

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