pte20051129040 in Forschung
Überraschende Vienna Conclusions am UN-Weltgipfel
Blamage durch heimliche Abänderung des Conclusion-Textes
Tunis, Wien (pte040/29.11.2005/16:03)
Seit dem UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Tunis vor zwei Wochen wurde viel über Schuld und Unschuld verschiedener Personen am heimlichen oder nicht-heimlichen Abändern der Vienna Conclusions diskutiert. Einer Pressemitteilung von quintessenz http://www.quintessenz.at zufolge, hat Thomas Lutz, Unternehmenssprecher von Microsoft http://www.microsoft.at , auf den Linuxwebsites momentan keine gute Nachrede. Das Impressum der Vienna Conclusions spricht Lutz hingegen keine Schuld zu. Peter Aurelius Bruck, der sich selbst gern als "Medienprofessor" http://www.medienprofessor.at bezeichnet, wird für die Einarbeitung der Microsoft-Vorschläge in die Vienna Conclusions hauptverantwortlich gemacht. Die Abänderung betraf den Punkt "Freie Software", der aus dem Conclusion-Text entfernt und zur Überraschung der Panelmitglieder durch den Zusatzpunkt "Digital Rights Management" (DRM) ersetzt wurde.
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