Mit dem Frühling startet die Scientology-Kirche Hamburg wieder durch
Ehrenamtliche intensivieren Arbeit in humanitären Programmen
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Aufklärungsmaterialien (Foto: Scientology-Kirche) |
Hamburg (ptp031/05.03.2026/16:15)
Mit dem Beginn des Frühlings verstärken Mitglieder der Scientology-Kirche Hamburg erneut ihr Engagement in den verschiedenen humanitären Initiativen der Kirche. Besonders aktiv ist wieder die Initiative Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben, die Ende Februar mit einem Informationsstand in Hamburg auf die Gefahren des Drogenkonsums aufmerksam machte.
Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verteilten dabei 1.195 Aufklärungshefte an interessierte Bürgerinnen und Bürger. 34 Personen unterzeichneten vor Ort ein Gelöbnis für ein drogenfreies Leben. Die Resonanz war durchweg positiv – viele Passanten zeigten großes Interesse und Lob für die Aufklärungsarbeit.
Einige Beispiele aus den zahlreichen Begegnungen zeigen, wie vielfältig das Interesse an der Aktion war:
- Eine Drogentherapeutin nahm gern Informationsmaterial für ihre Arbeit an.
- Ein Vater und sein Sohn informierten sich über die Online-Kurse auf www.drugfreeworld.org und unterzeichneten gemeinsam das Versprechen für ein drogenfreies Leben.
- Zwei Jugendliche nahmen mehrere Hefte mit, um sie im Freundeskreis weiterzugeben.
- Eine Mitarbeiterin einer Hamburger Kinder- und Jugendpsychiatrie sprach über ihre Erfahrungen mit Ritalin und nahm entsprechendes Informationsmaterial mit.
Ebenso lobten Passanten das Engagement und betonten, wie wichtig es sei, dass auch über Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente aufgeklärt werde.
Die Initiative Sag Nein zu Drogen nutzt in ihrer Arbeit die Materialien der Foundation for a Drug-Free World, die 2006 gegründet wurde und von der Scientology Kirche unterstützt wird. Die Organisation erhielt im Juli 2024 den besonderen Beraterstatus (Special Consultative Status) beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC).
Am 1. März fand zudem in der Scientology-Kirche Hamburg ein Tag der offenen Tür statt, an dem über die Arbeit der ehrenamtlichen Geistlichen informiert wurde: www.volunteerministers.org. Dabei wurden zwei Hamburger Ehrenamtliche für ihr herausragendes Engagement gewürdigt.
Eine der Geehrten engagiert sich mit großem persönlichen Einsatz sowohl in Hamburg als auch in Ghana für das Wohl von Kindern, die Wahrung der Menschenrechte und die Drogenprävention. Die zweite Auszeichnung galt einer Frau, die sich seit Jahren unermüdlich in Krisen und Katastrophen für Menschen in Not einsetzt und mit ihrer Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft ein leuchtendes Beispiel für gelebte Nächstenliebe setzt.
Mit ihrer Arbeit zeigen die Mitglieder der Scientology-Kirche Hamburg auch in diesem Jahr wieder, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement für eine mitfühlende und verantwortungsbewusste Gesellschaft ist.
L. Ron Hubbard, der Gründer der Scientology-Religion sagte über einen ehrenamtlichen Geistlichen das Folgende: "Ein ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Leid, dem Bösen und dem Unrecht, welche die Existenz mit sich bringt. Er ist vielmehr ausgebildet, diese Dinge in Ordnung zu bringen und anderen zu helfen, Erleichterung von ihren Auswirkungen und erneute persönliche Willenskraft zu finden."
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