pts20260221001 in Business

Goldboom als Katalysator: Wasseraufbereitungsspezialist De.mem mit außergewöhnlicher Wachstumsdynamik


Frankfurt am Main (pts001/21.02.2026/08:24)

Bislang deutet alles darauf hin, dass das abgelaufene Jahr 2025 einen weiteren Rekord in der Firmengeschichte von De.mem markieren wird. Auch die Prognosen für das neue Geschäftsjahr wirken vielversprechend. Treiber ist vor allem Westaustralien. Dort brummt die Mining-Industrie. Neue Rekordstände beim Goldpreis sorgen dafür, dass der Abbau des Edelmetalls weiter Fahrt aufnimmt. Gleichzeitig bleiben Seltene Erden gefragt, die ebenfalls in Westaustralien vorkommen.

De.mem hat sich in diesem Umfeld zu einem verlässlichen Partner der Bergbau-Industrie entwickelt und fokussiert sich – in Abgrenzung zur Konkurrenz – vor allem auf mittelgroße Kunden.

Fokussierung auf mittelgroße Kunden als strategischer Vorteil

Damit grenzt sich De.mem (ISIN: AU000000DEM4) bewusst von Wettbewerbern wie Veolia ab, die vor allem Großkunden adressieren. Mittelgroßen Kunden bietet De.mem als One-Stop-Shop ein umfassendes Rundum-Paket. Genau hier liegt der strategische Hebel. Während große Anbieter oft zu komplex agieren und kleinere Wettbewerber nicht die gesamte Wertschöpfung abdecken, positioniert sich De.mem in einer attraktiven Nische.

Das Unternehmen ist inzwischen international aufgestellt, erwirtschaftet jedoch einen großen Teil seines Geschäfts in Westaustralien. Neben Forschung und Entwicklung im Bereich der Hohlfasermembranen, die beim Bau dezentraler Wasseraufbereitungsanlagen eingesetzt werden, verfügt De.mem über zwei weitere tragende Säulen: das Servicegeschäft und das Spezialchemiegeschäft. Beide Bereiche sorgen für stabile, wiederkehrende Einnahmen und attraktive Margen. Besonders die boomende Bergbaubranche in Australien bildet hier einen festen Kundenstamm.

Mit diesem in der Wasseraufbereitungsbranche ungewöhnlichen Geschäftsmodell verbindet De.mem Innovation mit Solidität. "Mir ist kein junges Wachstumsunternehmen bekannt, dass diese unterschiedlichen Segmente so auf- und ausgebaut hat und verbindet, wie wir", stellt Firmenchef Andreas Kröll die Einzigartigkeit seines Unternehmens heraus.

Organisches Wachstum rückt stärker in den Fokus

Nach Jahren mit zahlreichen Übernahmen will De.mem nun verstärkt organisch wachsen. Das bestehende Geschäftsmodell schafft dafür die Grundlage. Organisches Wachstum ist langfristig angelegt. Es stärkt Marktanteile und erhöht den Unternehmenswert nachhaltig.

"Das ist vor allem für unsere Investoren interessant, da sie ihr Geld in ein solide aufgestelltes Unternehmen mit gleichzeitig enormen Wachstumschancen investieren", erklärt Kröll.

Parallel dazu bleibt auch das Thema Akquisitionen ein Baustein der Strategie. In den vergangenen Jahren ergänzte De.mem sein Wachstum durch mehrere kleinere Übernahmen, insbesondere in Australien. Dank des profitablen Geschäftsmodells mit Fokus auf wiederkehrenden Service- und Spezialchemieumsätzen sieht sich das Unternehmen finanziell gut aufgestellt.

Die jüngste Übernahme erfolgte im Oktober 2025 mit dem Zukauf von Core Chemicals, einem Spezialchemikalienlieferanten für Goldminenunternehmen in Westaustralien. Dessen Produkte helfen Goldminenkunden, die Goldextraktion zu maximieren und selbst kleinste Goldfragmente aus dem Raffinationsabfallstrom zurückzugewinnen.

Core Chemicals als Umsatz- und Margentreiber

Core Chemicals erzielte in den zwölf Monaten bis Juni 2025 vor der Übernahme einen Umsatz von rund 4 Millionen AUD und einen Gewinn vor Steuern von etwa 730.000 AUD."Diese Übernahme erhöht unser Engagement im Goldminensektor, erweitert unser Spezialchemikalienportfolio und bietet erhebliche Cross-Selling- und Margenausbau-Möglichkeiten über einen vergrößerten Kundenstamm hinweg", erklärt Firmenchef Kröll.

Besonders relevant ist die klar quantifizierbare Umsatzchance. Core Chemicals beliefert derzeit 18 Goldminen-Kunden in Westaustralien. De.mem selbst betreut etwa 15 Goldminen-Kunden im ganzen Land. Insgesamt gibt es in Australien rund 175 aktive Goldminen. Damit ergibt sich ein Zielmarkt von mehr als 140 Goldminen, die aktuell von keinem der beiden Unternehmen bedient werden.

"Angesichts der Tatsache, dass jeder Goldminen-Kunde von Core Chemicals durchschnittlich 222.000 AUD Umsatz generiert, stellt dies eine erhebliche Umsatzwachstumschance dar", erklärt der De.mem-Firmenchef.

Rückenwind durch starken Goldpreis

Der strategische Fokus auf Westaustralien erhält zusätzlichen Rückenwind durch das Marktumfeld. "Wir sind hinsichtlich des Potenzials unseres Geschäfts in Westaustralien weiterhin optimistisch, zumal in absehbarer Zukunft nicht von einer Schwäche des Goldpreises auszugehen ist", so Kröll. Goldman Sachs prognostiziert einen Goldpreis von 4,900 USD pro Unze für Dezember 2026.

Für De.mem entsteht daraus ein Umfeld, das Nachfrage, stabile Kundenbeziehungen und Expansion miteinander verbindet. Westaustralien entwickelt sich damit immer mehr zum Wachstumsmotor – mit klaren Perspektiven für steigende Umsätze und eine stärkere Marktposition.

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De.mem
ISIN: AU000000DEM4
https://www.demembranes.com
Land: Australien

Quelle
www.boersennews.de/nachrichten/meldungen/irw-news/irw-news-dr-reuter-investor-relations-de-mem-sieht-enormes-wachstumspotenzial-in-westaustralien/5037268/

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