Aluminium ganz in Weiß in Freistadt
Monochromie vom PREFALZ-Dach bis zur Fassade in Reinweiß – das PREFARENZEN-Projekt im Februar
Marktl/Freistadt (pts011/02.02.2026/11:00)
In Freistadt setzen die Architekten Schneider Lengauer Pühringer mit One Shade of White ein baukulturelles Statement. Das preisgekrönte Einfamilienhaus inszeniert konsequente Monochromie vom PREFALZ-Dach bis zur PREFALZ-Fassade in P.10 Reinweiß.
In der idyllischen Stadtgemeinde Freistadt lenkt ein strahlend weißes Haus schon von Weitem die Aufmerksamkeit auf sich: One Shade of White, so der programmatische Projekttitel für das extravagante Einfamilienhaus der oberösterreichischen Architekten Schneider Lengauer Pühringer. Ein Name als Manifest einer preisgekrönten Idee, bei der funktionale Alltagstauglichkeit mit ästhetischem Anspruch eine vollkommene Symbiose eingeht.
Kultur der Architektur
"Architektur darf nicht austauschbar sein. Gerade Alltagstaugliches kann hohes architektonisches Niveau haben", formulierten die Architekten ihren Leitgedanken für das unkonventionelle Wohnhaus am Rande einer Neubausiedlung. One Shade of White ist als Ausdruck eines Diskurses zu verstehen, wie Architektur im Einfamilienhausbau die Baukultur bereichern kann.
Purismus in Reinweiß
Mit seiner monolithischen Form und monochrom-weißen Fassade vermittelt das auffällige Haus in Ecklage Purismus in geometrischer Perfektion. Zwei Gebäudekörper – eines mit Flachdach, eines mit Steildach – fügen sich L-förmig aneinander und komponieren einen geschützten Innenhof mit überdachter Terrasse. Keine klassischen Dachüberstände, dafür akzentuierte Abschlusskanten an Giebeln, Traufen und Attika. Im Inneren öffnen sich manche Räume bis ins Dach und lassen den Blick durch gezielt gesetzte Fenster in die Ferne schweifen. Das große Gaubenfenster illuminiert die Tiefe der Räume. Geschliffene Betonböden, Holzoberflächen aus heller Weißtanne und weiße Lasuren auf Holz verleihen dem Interieur eine elementare Klarheit und schaffen ein Refugium der Ruhe.
Monochrome Permanenz
"Weniger ist mehr", wusste schon Mies van der Rohe. Doch hinter scheinbarer Schlichtheit steckt meist konstruktive Komplexität. So ist Farbwertstabilität bei durchgängiger Monochromie die Grundvoraussetzung für die visuelle Beständigkeit des Gebäudes. Daher entschieden sich die Architekten schon früh für eine hinterlüftete PREFALZ-Fassade in Reinweiß – raffiniert in Zickzack gefaltet, um dem Haus seine moderne Eleganz zu verleihen.
Blickfang Blechfassade
Eine All-over Metallverkleidung vom Spitzdach über die Gaube bis zur Fassade erfordert besondere Expertise. Die Umsetzung legten Schneider Lengauer Pühringer daher vertrauensvoll in die Hände des versierten Spengler- und Dachdeckerbetriebes Kapl Bau GmbH. "Die gezackte PREFALZ-Fassade war stellenweise eine Herausforderung", so Spengler David Thumfart. Doch herausragende Resultate basieren oft auf unkonventionellen Lösungen. Und so wurde in nur einem Maschinengang mit einem Doppelschwenker Bandblech mehrfach gegengleich gekantet, ohne die widerstandsfähige P.10 Beschichtung zu beschädigen. Auch bei den Dachrändern verließ man gängige Denkmuster: Übliche Attika-Abdeckungen passten nicht ins Konzept. "Gerade das macht solche Projekte spannend – man arbeitet nicht nach Schema F, sondern muss mitdenken", freute sich Thumfart.
Material: PREFALZ, P.10 Reinweiß
Zusammenfassung: Das neugebaute Einfamilienhaus One Shade of White in Freistadt inszeniert Monochromie als Statement. Mit seiner puristischen All-over-Blechfassade vom PREFALZ-Spitzdach bis zur PREFALZ-Fassade in P.10 Reinweiß manifestieren die Architekten Schneider Lengauer Pühringer die Symbiose von Farbe, Form und Funktion.
Hier stehen weitere Bilder zum Download bereit: https://brx522.saas.contentserv.com/admin/share/bdc1e21e (Fotocredit: PREFA/Croce & Wir)
PREFA im Überblick
Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit 80 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach-, Solar- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe rund 790 Mitarbeiter:innen. Die Produktion der über 5.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 9.000 Mitarbeiter:innen in über 40 Produktionsstandorten beschäftigt.
Die nachhaltige Verantwortung von PREFA – unser starker Einsatz für eine intakte Umwelt
Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind für PREFA mehr als nur Begriffe, die Verantwortung wird sehr ernst genommen. Von der Rohstoffbeschaffung über die Produktion bis hin zur Entsorgung der Produktionsabfälle unterliegen alle Schritte der Kreislaufwirtschaft einer sorgfältigen Auswahl und Umsetzung sowie strengen Kontrollen. Da Aluminium fast ohne Qualitätseinbußen beliebig oft recycelbar ist, werden bei PREFA die Produkte aus bis zu 87 Prozent recyceltem Aluminium hergestellt. Der eingesetzte Strom am Produktionsstandort Marktl stammt größtenteils aus erneuerbarer Energie, also aus Sonnenkraft, Windkraft, Wasserkraft und Biomasse. Selbst die Abfallbilanz kann sich sehen lassen – 99 Prozent der Aluminium-Produktionsabfälle gehen zurück an den Start. So sind bei PREFA nicht nur die Dächer und Fassaden für Generationen gemacht, sondern auch der Einsatz für eine nachhaltige Zukunft. Alle Details und die vollständige Nachhaltigkeitsbroschüre sind unter https://www.prefa.at/nachhaltigkeit zu finden.
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