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Sa, 05.03.2016 10:00
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ptp20160305001 Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen
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DATARECOVERY® Datenrettung: Datenverlust durch Computerkriminalität

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen unterschätzen häufig die Cybercrime-Gefahr
Datenrettung nach Cybercrime-Attacke (Foto: Fotolia)
Datenrettung nach Cybercrime-Attacke (Foto: Fotolia)

Leipzig (ptp001/05.03.2016/10:00) - Mit der wachsenden Digitalisierung steigt auch das Ausmaß von Computerkriminalität. Cyber-Bedrohungen bilden ein ernstzunehmendes Risiko. Gerade Unternehmen können es sich nicht leisten, dadurch Daten zu verlieren. Aktuelle Berichte über die Verwaltung der Stadt Dettelbach und deren Erfahrungen mit einem so genannten Erpresservirus (Ransomware) zeigen die Relevanz auch in staatlichen und öffentlichen Einrichtungen. Der professionelle Datenretter DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de erklärt, mit welchen digitalen Gefahren Unternehmen zu kämpfen haben und wie sie sich bestmöglich davor schützen können.

Cyber-Angriffe verursachen Kosten von 51 Milliarden Euro pro Jahr

Mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnik ausgeführte Verbrechen bezeichnet das Bundeskriminalamt als Computerkriminalität (Cybercrime). Im engeren Sinn umfasst der Begriff Computersabotage und -betrug, Datenfälschungen bzw. -veränderungen (zum Beispiel durch Viren), Identitätsdiebstahl sowie das Ausspähen oder Abfangen von Daten. Im weiteren Sinn werden unter anderem Phishing, Hacking und digitale Erpressung, das heißt, über das Internet verübte Delikte, dazu gezählt.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist für das Jahr 2014 insgesamt 49.925 Fälle von Cybercrime im engeren Sinn aus. Allein 45 Prozent davon entfallen auf den Bereich Computerbetrug.

Im Allgemeinen ist aber von einer wesentlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Weil sie negative Auswirkungen wie Imageschäden oder Betriebsausfälle befürchten, sehen viele Firmen von einer Anzeige ab. Und die Ängste sind keinesfalls unbegründet: Der Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass digitale Angriffe deutsche Unternehmen jährlich 51 Milliarden Euro kosten.

Oft bilden die eigenen Mitarbeiter das größte Sicherheitsrisiko

Etwa 30 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind 2015 Opfer von IT-Sicherheitsvorfällen geworden. Das hat eine Befragung des Digitalverbandes und des Meinungsforschungsinstitutes Aris unter 458 Firmen ergeben. In circa zwei Dritteln der Fälle waren aktuelle oder ehemalige Angestellte Urheber der Cyber-Attacken. Sie haben beispielsweise gezielt Daten entwendet oder Schädlinge mittels infizierten Datenträgern eingeschleust. "Die eigenen Mitarbeiter sind für Unternehmen die wichtigste Ressource, aber auch das größte Risiko. Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern nicht misstrauen, aber eine Sicherheitskultur etablieren", rät Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Im Vergleich zu kleinen und mittelständischen Unternehmen haben Konzerne mit über 500 Mitarbeitern prozentual häufiger mit IT-Gefahren zu kämpfen. Sie sind jedoch mit größeren personellen, finanziellen und technischen Ressourcen ausgestattet und somit besser gegen digitale Bedrohungen und dadurch verursachte Datencrashs gewappnet. Besonders begehrt bei Hackern und Geheimdiensten ist das Know-how der Firmen, das meist nicht ausreichend geschützt wird. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen vernachlässigen die IT-Sicherheit, da sie das von Computerkriminalität ausgehende Risiko schlicht unterschätzen.

Schutzmaßnahmen minimieren die Gefahr von Cyber-Attacken und Datenverlust

DATARECOVERY® empfiehlt, Betriebssysteme und Software immer auf dem neusten Stand zu halten. Das ist eine zentrale Voraussetzung, um die IT-Infrastruktur vor Datencrashs zu schützen. Regelmäßige Aktualisierungen schließen Sicherheitslücken. Auch über eine Sicherheits-Suite inklusive Firewall, Virenschutz und Antispyware sollte jedes Unternehmen verfügen. Wichtig ist es außerdem, externe Dateien stets auf Schadprogramme zu überprüfen und sämtliche Speichermedien regelmäßig zu scannen. Ein effizientes Mittel gegen Datenverlust sind darüber hinaus aktuelle Sicherheitskopien des gesamten Systems. Vertrauliche Daten können laut DATARECOVERY® verschlüsselt oder mit Passwörtern bzw. einem Kopierschutz belegt werden. Das beugt Diebstahl und Manipulation vor.

Des Weiteren sollten Unternehmen genau regeln, welche Personen auf bestimmte Daten zugreifen und sensible Bereiche der Firmen betreten dürfen. Mitarbeiter für den Schutz der IT-Systeme zu sensibilisieren ist genauso empfehlenswert wie zum Beispiel Schulungen zur richtigen Anwendung von Zugangsdaten oder zum korrekten Umgang mit externen Datenträgern. Spezielle Zertifizierungen helfen, optimalere Sicherheitsstandards zu etablieren. Zudem sollten alle Bewerber einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden. Im Krisenfall ist es sinnvoll, wenn das Unternehmen auf ein Notfallmanagement zurückgreifen kann.

Beratung, Datenrettung und Digitale Forensik aus einer Hand

Dauert der Start des Computers länger als gewöhnlich und ist die Arbeitsgeschwindigkeit des Gerätes vermindert, kann Schadsoftware die Ursache sein. DATARECOVERY® stellt seit 1991 Daten zum Festpreis wieder her, auf die nicht mehr zugegriffen werden kann. Das Unternehmen ist u. a. auf Datenrekonstruktionen von Festplatten, NAS-Servern und RAID-Verbunden ebenso wie auf IT-Forensik spezialisiert. Forensische Untersuchungen beinhalten die Erfassung, Analyse und Auswertung digitaler Spuren nach Attacken auf firmeninterne EDV-Systeme. Auch die Beratung zu Themen der Datensicherheit gehört zu den Leistungen von DATARECOVERY®.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: https://goo.gl/XuxnU4

(Ende)

Aussender: DATARECOVERY
Ansprechpartner: Ute Dietrich
Tel.: +49 341 392 817 89
E-Mail:
Website: www.datarecovery-datenrettung.de
DATARECOVERY
   
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