pte20130716011 in Business
Guardian reduziert Geschäftsverlust um 30 Prozent
Fehlbetrag bei 35 Mio. Euro - Digital-Umsätze fangen Print-Einbußen auf
London/Berlin (pte011/16.07.2013/12:21)
Das Zeitungshaus Guardian News & Media hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012/2013 mit Stichtag 31. März seinen Verlust laut eigenen Angaben um rund 30 Prozent auf umgerechnet 35,1 Mio. Euro reduzieren können. Im Vorjahr hat der Fehlbetrag noch 51,1 Mio. Euro betragen. Geschafft habe man die Verringerung des Verlustes mit den wachsenden Umsatzzahlen aus dem digitalen Geschäft. Sie haben die Einbußen im Printsektor wettgemacht. Erik Staschöfsky vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger http://bdzv.de sieht im Gespräch mit pressetext das Printgeschäft weiterhin eindeutig als Hauptertragssäule in der Medienlandschaft. "Unstrittig ist allerdings, dass der digitale Bereich in Zukunft für Verlage massiv an Bedeutung gewinnen wird", so Staschöfsky.
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