pte20130201011 in Forschung
ESA plant Mondbasis aus dem 3D-Drucker
Konsortium untersucht Mondgestein als Baumaterial
Paris/London (pte011/01.02.2013/13:00)
Die europäische Weltraumbehörde ESA http://www.esa.int hat sich mit Industriepartnern und den Architekten Foster + Partners http://www.fosterandpartners.com zusammengetan, um die Möglichkeit zu untersuchen, eine Mondbasis mittels 3D-Druck zu bauen. Das Konsortium zielt insbesondere darauf ab, dazu mit robotischen Druckern Mond-Regolith - lockeres Oberflächengestein - als Baumaterial zu verwenden. Denn das hat den Vorteil, dass es vor Ort praktisch frei verfügbar ist und nicht erst teuer von der Erde herangeschafft werden müsste.
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