pte20121130003 in Leben
Stress und Depression lassen Gehirn schrumpfen
Synapsenbildung durch Genschalter-Aktivierung verhindert
New Haven/Wien (pte003/30.11.2012/06:10)
Menschen, die unter chronischem Stress sowie schweren Depressionen leiden, können von einer Reduktion des Gehirnvolumens betroffen sein. Dieser Abbau kann nicht nur zur emotionalen, sondern auch zur kognitiven Dysfunktion führen. Laut Forschern der Yale University http://yale.edu nach weist einiges auf einen bestimmten genetischen Schalter hin, der einerseits eine Abnahme der Verknüpfungen des menschlichen Gehirns, andererseits bei Tiermodellen depressive Symptome auslöst.
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