pte20120906012 in Leben
Eingefrorene IVF-Embryonen entwickeln sich besser
Schwangerschaftsablauf optimaler als bei herkömmlicher Methode
London/Graz (pte012/06.09.2012/10:00)
Frauen, denen zuvor gefrorene IVF (In-vitro-Fertilisation)-Embryos eingesetzt werden, neigen tendenziell dazu, gesündere Babys zu bekommen und weniger Komplikationen während der Schwangerschaft zu haben als jene, denen frische Embryonen eingepflanzt werden. Endokrinologen zufolge haben die Mütter nicht nur weniger Zwischenblutungen während der Schwangerschaft, sondern auch ein geringeres Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden. Zu diesen Schluss kommen elf kürzlich veröffentlichte Studien, die 37.000 Schwangere untersucht haben.
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