pte20111222001 in Business
Hungerlöhne für Jungjournalisten
Überangebot an Berufseinsteigern und dreiste Arbeitgeber
Wien (pte001/22.12.2011/06:00)
Medienunternehmen können derzeit aus einem riesigen Topf an potenziellen Arbeitskräften schöpfen. Daher ist die Situation für Berufseinsteiger trist. "Es gibt nicht annähernd so viele Stellen wie es Nachwuchsjournalisten gibt", sagt Hendrik Zörner vom Deutschen Journalisten-Verband http://www.djv.de gegenüber pressetext. Der wirtschaftliche Druck, der auf den Unternehmen lastet, verschlechtert die Situation zusätzlich. Deshalb sind viele Journalisten noch immer als freie Mitarbeiter oder Praktikanten beschäftigt. Auch Anstellungen unter branchenfremden Kollektivverträgen sind Usus, vor allem im Online-Bereich.
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