pte20111004001 in Business
Mexikanischer Drogenkrieg bewirkt Web-Zensur
Kartelle setzen grausame PR-Strategie mit Gewalt durch
Mexiko-Stadt (pte001/04.10.2011/06:00)
Durch exzessive Gewalt haben mexikanische Drogenkartelle erreicht, dass die Medien kaum mehr negativ über sie berichten. Das nächste Ziel der Verbrecherbanden ist das Internet. Im September wurden verstümmelte Leichen gefunden, bei denen man Warnungen an Bürger fand, die Informationen über die Kartelle via Internet verbreitet hatten. "Da die klassischen Medien in Mexiko aus Angst schon sehr viel Selbstzensur betreiben, holen sich die Leute ihre Information aus dem Internet. Jetzt wird die Situation auch im Netz immer schlimmer", sagt Steven Ellis vom Internationalen Presseinstitut http://freemedia.at gegenüber pressetext.
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