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Mo, 13.02.2012
pts20080305009 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
Handy-Kinder-Kodex: Mehr Jugendschutz bei Mobiltelefonen
Freiwillige Selbstverpflichtung der Branche zu Kinder- und Jugendschutz
Wien (pts009/05.03.2008/10:02) - Die österreichischen Mobilfunkbetreiber Hutchison 3G Austria, mobilkom austria, ONE und T-Mobile Austria sind unter dem Dach des Forum Mobilkommunikation (FMK) dem europäischen Aufruf zum Kinder- und Jugendschutz bei Mobiltelefonen gefolgt. Mit der freiwilligen Selbstverpflichtung setzen sie einen wichtigen Impuls zu mehr Jugendschutz in Österreich. "Diese gemeinsame Initiative der österreichischen Mobilfunkbetreiber soll den bestmöglichen Schutz vor jugendgefährdenden Inhalten gewährleisten und den Eltern Hilfe zur Selbsthilfe bieten", sind sich die Initiatoren hinsichtlich der Zielsetzung einig. Umsetzung des Europäischen Rahmens für die sichere Benutzung von Mobiltelefonen durch Kinder und Jugendliche Der österreichische Handy-Kinder-Kodex gibt konkret Anleitung wie mit für Kinder ungeeigneten Services umzugehen ist. "Die österreichischen Mobilfunkbetreiber sind sich einig, dass alles unternommen werden muss, um illegale Inhalte auf Handys von Kindern und Jugendlichen zu bekämpfen", sagt FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier. Großen Wert legt die Initiative auf Informationsarbeit: Mit dem ersten Informationsblatt wird auch die EU-Anforderung nach Sensibilisierungskampagnen für Eltern und Kinder sofort in die Praxis umgesetzt. "Der Handy-Kinder-Kodex soll die Eltern und Kinder begleiten, damit sie das Medium Handy verantwortungsbewusst und sicher nutzen können", erklärt Maier. Ab kommender Woche soll dieses Informationsblatt in den Verkaufsstellen der Mobilfunkbetreiber verteilt werden. Die Mobilfunkbetreiber bekennen sich dazu, die Inhalte auf den eigenen Plattformen, die für junge Menschen nicht geeignet sind, zu kennzeichnen. Und sie tragen auch dafür Sorge, dass die mit ihnen in einem vertraglichen Verhältnis stehenden Inhalte-Anbieter ebenfalls eine Kennzeichnung vornehmen. Zusätzliche Maßnahmen der österreichischen Mobilfunkbetreiber: - Konkrete Tipps Zitate: Robert Chvátal, CEO T-Mobile Austria Michael Krammer, CEO ONE Berthold Thoma, CEO Hutchison 3G Austria Links: Die Kontaktadressen der Kinder- und Jugendbeauftragten: (Ende)
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