pte20080129026 in Leben
Mausmodell bringt Licht in Autismus-Forschung
Genetische Ursachen für psychiatrische Störung entdeckt
Göttingen (pte026/29.01.2008/13:55)
Autismus gehört zu den häufigsten Entwicklungsstörungen des menschlichen Gehirns. Nun haben Forscher des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin in Göttingen http://www.em.mpg.de ein Mausmodell entwickelt, mit dem sie die Entwicklung neuer Autismus-Therapien erheblich beschleunigen können. Die genetisch veränderten Mäuse zeigen selektive Störungen im Kommunikations- und Sozialverhalten, die den Symptomen von Autismus sehr ähnlich sind, berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS http://www.pnas.org .
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