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pts20190424013 Politik/Recht, Unternehmen/Finanzen

Verkaufscoach aus TV-Sendung in Swap-Skandal verwickelt

Prozess um versteckte Gebühren in Millionenhöhe in Wien


Aus Puls4-Sendung: 2 Minuten 2 Millionen (© Puls4)
Aus Puls4-Sendung: 2 Minuten 2 Millionen (© Puls4)

Wien (pts013/24.04.2019/10:10) - Mit seinem Gründer-Coaching in der Puls4-Sendung "2 Minuten 2 Millionen" Anfang März war Verkaufscoach Gerhard Feiler sehr erfolgreich. Sein Schützling konnte Investor Hans-Peter Haselsteiner zu einer maßgeblichen Beteiligung an seiner Firmenidee gewinnen. Persönlich läuft es weniger gut. In wenigen Wochen muss der Verkaufscoach vor Gericht aussagen und dabei seine Vergangenheit aufarbeiten. https://www.wir-sind-verkauf.com

Ein bekanntes Kärntner Immobilienunternehmen hat gegen die Bank Austria Klage eingebracht. Der Vorwurf: Die Bank hätte bei SWAP-Geschäften zwischen 2003 und 2005 versteckte Gebühren in Millionenhöhe vertragswidrig verrechnet und damit hohe Verluste des Immobilienhändlers verursacht. Der damalige Bank-Austria-Kundenbetreuer des Immobilienhändlers war der nunmehrige Verkaufscoach Mag. Gerhard Feiler. Im laufenden Prozess vor dem Handelsgericht Wien ist Feiler als Zeuge geladen.

Verkaufsexperte muss für überhöhte SWAP-Gebühren gerade stehen

Gerhard Feiler ist Experte für Verkauf und verkaufsorientierte Unternehmensführung. In mehr als 20 Jahren hat er Menschen und Unternehmen in unterschiedlichen Branchen bei der Weiterentwicklung ihrer Verkaufskompetenz begleitet, heißt es auf der Homepage des nunmehr selbstständigen Beraters. Die im Werbetext angesprochene Verkaufskompetenz schließt somit auch jene Zeit mit ein, in der Feiler für die Bank Austria tätig war und in der jener finanzielle Schaden entstand, um den nunmehr prozessiert wird.

Mit besonderer Spannung blickt Gerald Zmuegg vom Beratungsunternehmen Finanzombudsmann der Aussage Feilers entgegen. Zmuegg ist in zahlreichen Swap-Verfahren als Experte tätig und berät in diesem Fall das klagende Immobilienunternehmen. http://www.finanzombudsmann.at

"Hätte die Bank in der Person des Gerhard Feiler seinerzeit mit offenen Karten gespielt und die tatsächlichen Gebühren offengelegt, wäre vermutlich kein einziges der Swap-Geschäfte zustande gekommen. Es wäre offensichtlich gewesen, dass unter diesen Rahmenbedingungen der Kunde praktisch keine Chance auf einen Gewinn gehabt hat", so Gerald Zmuegg.

In Gutachten kann der Kläger nämlich nachweisen, dass nicht die damalige Marktentwicklung, sondern ausschließlich die vertragswidrig hohen Gebühren der Bank zu den Verlusten des Bank-Austria-Kunden geführt haben. Gerhard Feiler wird nun vor Gericht unter Eid erklären müssen, wie das Swap-Geschäft der Bank Austria mit dem Kärntner Immobilienunternehmen unter diesen Umständen dennoch zustande gekommen ist.

Für Finanzombudsmann Gerald Zmuegg hat Gerhard Feiler aus den Fehlern der Vergangenheit offenbar gelernt. In der Sendung "2 Minuten 2 Millionen" legte der Schützling des Verkaufscoaches auf Nachfrage jedenfalls wie aus der Pistole geschossen seinen Deckungsbeitrag offen und gewann damit das Vertrauen der Investoren.



(Ende)
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