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Tel.: 081 415 21 66
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pts20060407036 Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle

Franz Schuh erhält den Medienpreis Davos 2006

Wiener Essayist und Autor für sein Schaffen gewürdigt


Davos (pts036/07.04.2006/21:46) - Der Medienpreis Davos geht 2006 an Franz Schuh. Der österreichische Autor wird damit für sein journalistisches und essayistisches Schaffen geehrt. Armin Egger, CEO und Direktor von Davos Tourismus, überreichte den mit 15 000 Franken dotierten Preis am Freitagabend im Davoser Hotel Belvedere im Rahmen der Fachtagung JuniorCom.

In der zuvor verlesenen Laudatio hatte Jury-Vertreter Iso Camartin den Preisträger ausgiebig gewürdigt: "Unter allen bösen Zungen deutscher Sprache, die wohltätige Wirkungen zeitigen, ist die von Franz Schuh eine der schönsten", lobte Camartin - und weiter: "Solange Franz Schuh sich einmischt, ist an unserer Gegenwart nicht nur Fehlerhaftes zu entdecken, sondern auch das Bessere zu gewärtigen."

Der Wiener Franz Schuh (*1947) war noch am 16. März mit dem Preis der Leipziger Buchmesse geehrt worden, den er für sein neuestes Buch "Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche" erhielt. Im Jahr 2000 hatte er den Jean-Améry-Preis erhalten und 1985 den österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik. Schuh ist freier Mitarbeiter verschiedener Rundfunkanstalten und überregionaler Zeitungen.

Der Medienpreis Davos würdigt aussergewöhnliche Leistungen im Journalismus und unterstützt die Medienschaffenden in ihrer Rolle als Garanten von Meinungsvielfalt und -freiheit.

Nominiert waren für den Medienpreis Davos 2006 neben Franz Schuh auch die Dokumentarfilmerinnen Bettina Braun und Stella Tinbergen.

Schuh tritt als Preisträger die Nachfolge des Teams des "Echo der Zeit" (2003), des Publizisten Roger de Weck (2004) sowie der TV-Journalistin Petra Gerster (2005) an - der Preis wurde dieses Jahr zum vierten Mal verliehen.

Eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen und prominenten Teilnehmern rundete die Verleihung ab.

Der Medienpreis Davos bewertet Beiträge aus Printmedien ebenso wie aus Radio, Fernsehen und Internet. Dabei misst der Medienpreis Davos die journalistische Leistung anhand folgender Kriterien: Äussere Objektivität, Ausgewogenheit der Darstellung, leichte Verständlichkeit der Sprache, gesellschaftspolitische Relevanz des Themas, Informationsgehalt, Unabhängigkeit der Darstellung, Verzicht auf Vorverurteilungen, Respektierung der Privatsphäre, Einhaltung der Distanz sowie eine eingehende Analyse und Erklärung der Sachverhalte.

Initiator und Begründer des Medienpreises Davos ist Armin Egger, Direktor und CEO von Davos Tourismus. Die Jury setzte sich wie folgt zusammen: Prof. Dr. Iso Camartin, Essayist und Autor aus Zürich, Prof. Dr. Annemarie Pieper, emeritierte Professorin für Philosophie an der Universität Basel, Sibylle Mulot, Schriftstellerin, Helmut Hubacher, SP-Nationalrat von 1963 bis 1997 und ehemaliger Präsident der SP Schweiz von 1975 bis 1990.

Um den Preis langfristig abzusichern, ist dieses Jahr eine Stiftung ins Leben gerufen worden. Gründungsmitglieder der Stiftung sind die Südostschweiz Mediengruppe, Davos Tourismus sowie die Landschaft Gemeinde Davos. Zu den Unterstützern des diesjährigen Medienpreises zählen die Graubündner Kantonalbank GKB sowie die JuniorCom http://www.juniorcom.ch , Fachtagung für Young Professionals in Communication, Marketing und Journalism.
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Für Medienrückfragen:
Christoph Soltmannowski, Tel. +41 79 405 57 64, slp@ringier.ch

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