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pte20220624004 Unternehmen/Wirtschaft, Politik/Recht

G7-Übergewinnsteuer brächte 430 Mrd. Dollar

Betrag reicht laut Oxfam, um Finanzierungslöcher aller humanitären Hilfsaufrufe der UN zu stopfen


Dollar-Noten: Übergewinnsteuer laut Oxfam dringend notwendig (Foto: pixabay.com, pasja1000)
Dollar-Noten: Übergewinnsteuer laut Oxfam dringend notwendig (Foto: pixabay.com, pasja1000)

Berlin (pte004/24.06.2022/06:15) -

Die angesichts steigender Kosten für die Staatshaushalte derzeit viel diskutierte Sondersteuer auf Extraprofite der größten Unternehmen könnte allein in den G7-Staaten über 430 Mrd. Dollar (rund 408 Mrd. Euro) mobilisieren. Das hat die Non-Profit-Organisation Oxfam http://oxfam.de errechnet. Mit dem Geld könnten von Hunger und den Folgen des Klimawandels betroffene Länder unterstützt werden, heißt es.

Kampf gegen Hunger und Armut

"Hunger und Armut sind die Folge von Ungleichheit und politischer Untätigkeit. In allen Ländern sind es Menschen mit geringem Einkommen, die angesichts steigender Lebenshaltungskosten nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Für viele geht es inzwischen um Leben und Tod", so Tobias Hauschild, Leiter Soziale Gerechtigkeit bei Oxfam Deutschland.

Laut Oxfam würden die einmalig abgeschöpften Milliarden reichen, um die Finanzierungslücken aller humanitären Hilfsaufrufe der Vereinten Nationen zu schließen, einen Zehn-Jahres-Plan zur Beendigung des Hungers zu finanzieren und den ärmsten zehn Prozent der Bevölkerungen der G7-Staaten einen einmaligen Zuschuss von über 3.000 Dollar zu zahlen, um die steigenden Lebenshaltungskosten zu decken.

(Ende)
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