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pte20201123029 Medien/Kommunikation, Technologie/Digitalisierung

Snapchat kauft "Voisey" und ahmt TikTok nach

Anwender können mit der Anwendung eigene Musik erstellen und als Videos hochladen


"Voisey": Musik-App jetzt auch bei Snapchat (Foto: voisey.app)

Santa Monica/London (pte029/23.11.2020/13:30) - Social-Media-Riese Snapchat http://snapchat.com hat die britische Musik-App "Voisey" http://voisey.app gekauft. Diese ermöglicht es Usern, ihre eigenen Songs mit verschiedenen Sound-Effekten zu erstellen. Voisey ähnelt im Design der chinesischen Video-App TikTok, mit der Snapchat in direkter Konkurrenz steht.

"TikTok für Musikerstellung"

Voisey lässt Nutzer mithilfe verschiedener Stimm-Filter, Beats und Hintergrundmusik eigene Musik auf Basis ihrer Singstimme komponieren. Sie können sich dabei auch filmen. Die Videos sind im Schnitt 60 Sekunden lang und lassen sich teilen. Nutzern ist auch möglich, unkompliziert durch die hochgeladenen Clips zu scrollen. Laut den Voisey-Entwicklern haben Anwender alleine im Jahr 2019 etwa 350.000 originale Songs erstellt. Unklar ist noch, ob Snapchat die App in die eigene Plattform integrieren oder als eigenständige Anwendung stehen lassen will.

Das Design der Voisey-Mediathek ähnelt stark dem von TikTok. Auch auf der chinesischen Anwendung ist das schnelle Wischen durch von Usern erstellte Videos ein fester Bestandteil, jedoch liegt der Fokus hier eher auf Tanzen und Playback-Singen zu bereits existierender Musik. Laut "TechCrunch" wird die Voisey wegen der Ähnlichkeit häufig als "TikTok für Musikerstellung" bezeichnet.

Mehr Power im Audio-Bereich

Momentan versucht Snapchat, im Audio-Bereich stärker zu werden. Erst im Oktober hat die App das neue Feature "Sounds" erhalten, mit dem Anwender ihre Inhalte mit populärer Lizenz-Musik untermalen können (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20201015016 ). Diese Neuerung war eine klare Annäherung an den Rivalen TikTok. Mit einem Tool zur Erstellung eigener Musik könnte Snapchat sich vorerst von der chinesischen App abheben, sagen Analysten.

(Ende)
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