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pte20200903012 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Ozon gegen antibiotikaresistente Wundinfektion

Betroffene Patienten können neues mobiles Behandlungskonzept bequem zu Hause nutzen


Ozontherapie dank Mobilgerät gegen Bakterien (Foto: purdue.edu, Rahim Rahimi)
Ozontherapie dank Mobilgerät gegen Bakterien (Foto: purdue.edu, Rahim Rahimi)

West Lafayette (pte012/03.09.2020/10:30) - Forscher der Purdue University http://purdue.edu haben einen neuen Ansatz zur Behandlung von chronischen Wunden aufgrund von antibiotikaresistenten Infektionen entwickelt. Diese tragbare Lösung ermöglicht den Patienten eine Behandlung, ohne das Haus verlassen zu müssen. Allein in den USA leiden rund sechs Mio. Menschen an chronischen Wunden. Details wurden in "Frontiers in Bioengineering and Biotechnology" veröffentlicht.

Bakterien auf Oberfläche abgetötet

Laut Forschungsleiter Rahim Rahimi haben die Wissenschaftler eine "revolutionäre Art von Behandlung" entwickelt, bei der die Bakterien auf der Oberfläche der Wunde oder dem diabetischen Ulcus abgetötet werden und der Heilungsprozess beschleunigt wird. "Wir haben ein kostengünstiges tragbares Pflaster und die zugehörigen Komponenten für die Ozontherapie umgesetzt", so Rahimi.

Bei der Ozontherapie handelt es sich um eine antimikrobielle Behandlungsmöglichkeit, die in den USA von immer mehr Patienten genutzt wird. In den meisten Fällen sind dafür ein klinisches Umfeld und speziell ausgebildetes Personal erforderlich. "Unser atmungsaktives Pflaster wird auf der Wunde angebracht und dann mit einem kleinen, batteriebetriebenen Ozon produzierenden Gerät verbunden", erläutert Rahimi. Das Gas wird auf die Oberfläche der Wunde transportiert und ermöglicht so einen gezielten Ansatz für die Wundheilung.



(Ende)
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