Leben

HIGHTECH

BUSINESS

26.01.2021 - 16:20 | TIMETOACT GROUP
26.01.2021 - 12:30 | pressetext.redaktion
26.01.2021 - 11:00 | FHNW, Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik HABG / Institut Digitales Bauen

MEDIEN

26.01.2021 - 14:35 | AOP Orphan Pharmaceuticals Aktiengesellschaft
26.01.2021 - 12:45 | Fachhochschule Salzburg GmbH
26.01.2021 - 11:30 | pressetext.redaktion

LEBEN

26.01.2021 - 16:20 | FH St. Pölten
26.01.2021 - 13:45 | pressetext.redaktion
26.01.2021 - 10:30 | Martschin & Partner
pte20200731017 Forschung/Entwicklung, Medizin/Wellness

Herzgefäßverkalkung auch erblich bedingt

Lebensweise laut Forschern der Universität Duisburg-Essen nicht hauptverantwortlich


Herzschlag: Gefäßverkalkung auch vererbbar (Bild: pixabay.com, jeftymatricio1)
Herzschlag: Gefäßverkalkung auch vererbbar (Bild: pixabay.com, jeftymatricio1)

Duisburg/Essen (pte017/31.07.2020/10:33) - Nicht nur die Lebensweise eines Menschen, sondern auch Gen-Varianten des G-Protein-Signalweges sind für die Verkalkung von Herzkranzgefäßen verantwortlich. Zu dem Schluss kommen Forscher der Universität Duisburg-Essen http://www.uni-due.de , die über fünf Jahre 3.108 zufällig ausgewählte Teilnehmer der "Heinz Nixdorf Recall"-Studie untersucht haben. Details sind im Fachjournal "Atherosclerosis" nachzulesen.

G-Proteine im Fokus

Die Wissenschaftler haben sich auf Gene der Guaninnukleotid-bindenden Eiweiße, kurz G-Proteine, konzentriert. Diese empfangen, übersetzen und leiten in Zellen wichtige Signale weiter. Wie bereits bekannt ist, kann diese Kommunikation aber durch funktionell wirksame genetische Varianten gestört werden: Diese sogenannten Risiko-Allele schaden dem Körper potenziell, so die Forscher.

Die Experten fanden heraus, dass Risiko-Allele im G-Protein-Signalweg eine stärkere und schnellere Verkalkung der Herzarterien erheblich wahrscheinlicher machen - und dies unabhängig von klassischen Risikofaktoren. "Nachdem wir bereits die Bedeutung genetischer Varianten des G-Protein-Signalweges bei Herzoperationen aufzeigen konnten, weisen unsere Ergebnisse auf eine besondere Bedeutung dieser Gen-Varianten auch für das Voranschreiten der koronaren Herzkrankheit selbst hin", resümiert Jürgen Peters, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian Fügemann
Tel.: +43-1-81140-313
E-Mail: fuegemann@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
|
|
98.063 Abonnenten
|
186.594 Meldungen
|
76.451 Pressefotos

IR-NEWS

26.01.2021 - 22:56 | CAG International AG
26.01.2021 - 18:00 | S&T AG
26.01.2021 - 17:55 | Altech Advanced Materials AG
Top