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pte20200716004 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Meditation senkt kardiovaskuläres Risiko

US-Studie sieht positive Effekte auf Blutdruck und Cholesterinspiegel


Meditieren: Gut für Körper und Geist (Foto: pixabay.com, Pexels)
Meditieren: Gut für Körper und Geist (Foto: pixabay.com, Pexels)

Houston/New York (pte004/16.07.2020/06:15) - Regelmäßiges Meditieren kann dabei helfen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Außerdem kann es dazu beitragen, den allgemeinen kardiovaskulären Gesundheitszustand zu verbessern, Blutdruck und Cholesterinspiegel in den Griff zu bekommen sowie die Raucherentwöhnung zu fördern. Das besagt eine großangelegte Studie des Baylor College of Medicine (BCM) http://bcm.edu , die Daten von mehr als 61.000 US-Bürgern des National Health Interview Survey (NHIS) ausgewertet hat.

"Einfach, kostengünstig und risikofrei"

"Ich glaube an Meditation, weil sie nachweislich sowohl die physische als auch die mentale Entspannung unterstützt. Sie eröffnet uns die Möglichkeit von Ruhe, Frieden und Stressreduktion, was zu einer Steigerung unseres emotionalen Wohlbefindens führt", zitiert "EurekAlert!" den BCM-Studienleiter Chayakrit Krittanawong. Es sei sogar vorstellbar, dass sie längerfristig zu funktionalen und anatomischen Veränderungen im Gehirn führt. "Außerdem ist sie einfach, kostengünstig und risikofrei", betont der Forscher.

Natürlich sei Meditation nur einer der Faktoren, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflussen können - in diesem Kontext wird vor allem auf Aspekte wie Alter, Zigarettenkonsum, häufige physische und sexuelle Aktivität oder den Body-Mass-Index verwiesen. "Diese Dinge können die Deutlichkeit des Einflusses der Meditation auf die kardiovaskuläre Gesundheit reduzieren", gibt Krittanawong zu bedenken. Für einen genaueren Einblick in diese Zusammenhänge sei allerdings "eine leistungsstarke klinische Studie" nötig, so der Experte.

Repräsentativer NHIS-Datensatz

Die Studienergebnisse der BCM-Wissenschaftler basieren auf der Analyse eines umfassenden repräsentativen NHIS-Datensatzes, der alljährlich im Auftrag des National Center for Health Statistics (NCHS) http://cdc.gov/nchs/ in den USA erhoben wird. Darin sind Information zu über 61.000 Bürgern enthalten. Rund 6.000 davon - also fast zehn Prozent - gaben an, in irgendeiner Form Meditation zu betreiben.

"Die Daten zeigen, dass Leute, die meditieren, durchwegs einen geringeren Cholesterinspiegel und Blutdruck sowie ein geringeres Risiko für Diabetes, Schlaganfälle und koronare Herzkrankheiten aufweisen", fasst Krittanawong das Analyse-Ergebnis zusammen. Bei letztgenannter Krankheit war der Unterschied zwischen Meditierenden und Nicht-Meditierenden am deutlichsten, wie der Forscher anmerkt.

(Ende)
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