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pte20200417003 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

COVID-19 löst bei Amerikanern Angst aus

Neue "Harris Poll" von Forschern der University of Phoenix liefert Stimmungsbild der Pandemie


Angst vor Corona: Amerikaner fürchten sich (Foto: pixabay.de, enriquelopezgarre)
Angst vor Corona: Amerikaner fürchten sich (Foto: pixabay.de, enriquelopezgarre)

Phoenix (pte003/17.04.2020/06:05) - 41 Prozent der Amerikaner haben zunehmende Angstgefühle in Bezug auf die COVID-19-Pandemie. Jeder Dritte befürchtet, seine Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können. 26 Prozent machen sich Sorgen um ein verringertes Gehalt oder weniger Arbeitsstunden. 22 Prozent haben Angst, den Job zu verlieren oder keinen neuen zu finden. Zu den Ergebnissen kommt die aktuelle "Harris Poll" http://theharrispoll.com der University of Phoenix http://phoenix.edu .

Psyche stärker belastet

Die Befragten haben auch andere Bedenken im Bereich der psychischen Gesundheit angegeben. 68 Prozent haben das Gefühl, dass derzeit alles nicht unter ihrer Kontrolle ist. Mit 56 Prozent gab mehr als die Hälfte an, dass sie jetzt mehr als je zuvor abwägen. Obwohl die US-Amerikaner von Gefühlen des Überwältigtseins und der Angst berichten, bringen sie auch Dankbarkeit und Hoffnung zum Ausdruck. 65 Prozent sind für ihre Gesundheit, Famlie und Freunde dankbar.

Viele Amerikaner freuen sich bereits auf die Zeit nach Corona. 38 Prozent sind optimistisch, dass das Land nach der Pandemie stärker als je zuvor sein wird. 30 Prozent machen Pläne für die Zeit danach. Trotzdem machen sich viele der Befragten auch Sorgen über die langfristigen Auswirkungen der Quarantäne auf die psychische Gesundheit. Mit 84 Prozent gibt der Großteil an, dass eine länger als erwartete räumliche Trennung Auswirkungen auf ihre Psyche haben wird.

Das Beste daraus machen

Laut Forscher Dean Aslinia helfen bereits kleine Veränderungen des Verhaltens. Statt einer SMS oder einer Mail können ein Telefonanruf oder ein Video-Chat eine Verbindung bedeutsamer machen. Aktivitäten, wie etwas Neues zu versuchen oder das Ziel, ein neues Projekt zu starten, helfen laut dem Experten ebenfalls.

Etwas Positives gibt es auch beim Social Distancing. Es engagieren sich laut der Umfrage viele Menschen in Aktivitäten zur Aufrechterhaltung von Verbindungen und zur Verbesserung ihrer psychischen Gesundheit. 60 Prozent nahmen Kontakt mit einem nahestehenden Menschen auf. 35 Prozent betrieben mehr Sport. 30 Prozent verringerten ihren Nachrichtenkonsum. 29 Prozent taten etwas Gutes für andere Menschen.

(Ende)
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