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pte20181012003 Politik/Recht, Medien/Kommunikation

DoNotPay: Rechts-App hilft Klägern im Alltag

KI-Chatbot unterstützt in Sachen Alltagsrecht und berät registrierte Nutzer auch vor Gericht

"DoNotPay" für Kläger: Mobile Rechtsberatung mit KI-Bot (Bild: apple.co/2CDzsAn)

Stanford (pte003/12.10.2018/06:10) - Der kostenlose Chatbot "DoNotPay", der KI-betriebene Rechtsberatung anbietet, ist nun in einer gleichnamigen iOS-App http://apple.co/2CDzsAn verfügbar. Mit der App sollen User über ihre Rechte im Alltag besser aufgeklärt werden und sie soll den Nutzern letztlich auch als Hilfestellung vor Gericht dienen.

Hilfe bei Papierkram

Der Chatbot stellt dem Nutzer eingangs eine Reihe grundlegender Fragen zur Situation, in der er sich gerade befindet und zu demjenigen, den er verklagen möchte. Er erstellt dann die Dokumente, die an ein Gericht übermittelt werden müssen, um zum offiziellen Kläger zu werden. Außerdem erstellt der Bot ein Skript, das der Nutzer ablesen kann, wenn er persönlich anwesend sein muss. Das habe den Vorteil, dass Kläger sich sicherer fühlten und auf ihr geltendes Recht plädieren könnten.

Laut App-Entwickler Joshua Browder liegt die Erfolgsquote von DoNotPay derzeit bei rund 50 Prozent. Die durchschnittlichen Gewinne pro Nutzer sollen bei rund 7.000 Dollar (etwa 6.100 Euro) liegen. Trotzdem betont er, dass es für Nutzer äußerst wichtig sei, ausreichend Beweise in der Hinterhand zu haben, um eine sichere Basis für die Fälle zu schaffen. Ursprünglich wurde DoNotPay entwickelt, weil sich Browder von den vielen Strafzetteln für Falschparken genervt fühlte.

Kostenloser Service

Im Laufe der Zeit hat sich die Komplexität von DoNotPay deutlich erhöht, um in allen 50 Staaten in den USA genutzt werden zu können. Zuvor war der Chatbot nur über eine Website erreichbar, jetzt wurde er in eine komplexe App integriert. Eine große Vielfalt von Themen wird angeboten: etwa Angelenheiten in Sachen Airline-Preise, Datenverstöße, verspätete Paketlieferungen und unfaire Bankgebühren.

Obwohl der Dienst derzeit noch kostenlos verfügbar ist, zieht Browder es in Betracht, in Zukunft eine spezifischere Rechtsberatung in Rechnung zu stellen. Wann und ob der Entwickler mit seiner App auch nach Europa expandieren wird, ist derzeit noch unklar. Ebenso steht noch nicht fest, ob auch bald Android-Nutzer von der Rechtsberatung profitieren können.

(Ende)
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Ansprechpartner: Sabrina Manzey
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