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pte20180515001 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

"Happy Not Perfect" soll Millennials Angst nehmen

App mit Minispielen und Meditation bekämpft Druck aus Social Media

"Happy Not Perfect": App soll Nutzern Mut machen (Foto: happynotperfect.com)

New York (pte001/15.05.2018/06:00) - Die neue mobile Anwendung "Happy Not Perfect" http://happynotperfect.com soll jungen Menschen lehren, mit dem Druck aus sozialen Netzwerken besser umzugehen. Minispiele, Meditation und ein sogenannter "Burn Bin", in den Sorgen und Ärger metaphorisch geworfen werden können, sollen dabei helfen.

Gefühlslage prüfen

Die Benutzer beginnen nach der Installation mit einem grundlegenden Check ihrer aktuellen Gefühlslage und wählen aus einer Reihe von Emotionen aus, die von "hach" bis hin zu "wütend" oder sogar "mit gebrochenem Herzen" reichen. Von dort aus werden sie auf eine benutzerdefinierte Erfahrung geschickt, die sich täglich ändert.

In der App gibt es viele "Sitzungen", in denen Energie zurückgewonnen werden soll. "Wenn unser Geist klar und gesammelt ist, fühlen wir uns besser, schlafen besser und treffen bessere Entscheidungen. Lassen Sie uns jeden Tag nach Ihrem Geist schauen, damit Sie sich am wohlsten fühlen", bewerben die Entwickler die App. Die Anwendung besteht zudem aus einem großen Teil aus Minispielen, helfenden Techniken, die spontan angewandt werden können und über 50 Atemübungen.

Gedanken eintippen

Happy Not Perfect leitet User dazu an, zu reflektieren, das Nervensystem zu entspannen und den Kortisolspiegel durch richtige, langsame Bauchatmung zu senken. In dem im übertragenen Sinn gemeinten Mülleimer, dem Burn Bin, können Nutzer anschließend Gedanken reflektieren, indem sie ihre Sorgen schriftlich festhalten, um sie schlussendlich loszulassen.

In der App gibt es auch eine Art Protokoll, um Dankbarkeitslisten zu schreiben, die den Entwicklern zufolge die starke Vorstellung fördern, dass in vielen Momenten eine Situation zwar nicht verändert werden kann, jedoch die eigene Perspektive. Happy Not Perfect ist nicht gratis: Eine monatliche Mitgliedschaft kostet rund zehn Dollar (knapp acht Euro). Rabatte werden vergeben, wenn man sich von Beginn an für längere Zeit anmeldet. Derzeit ist die App nur für iOS-Geräte verfügbar. Eine Android-Version soll jedoch auch bald auch hinzugefügt werden.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Sabrina Manzey
Tel.: +43-1-81140-305
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