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pte20180417017 Handel/Dienstleistungen, Medien/Kommunikation

Amazon: Wirbel um "Enjoy Cocaine"-Shirts für Kids

Online-Gigant muss nach Kritik fragwürdige Shirts und Strampler löschen

"Cocaine"-Shirt: fragwürdiger Slogan für Kinder (Foto: twitter.com, brandilmelb)

London (pte017/17.04.2018/11:30) - Der Online-Versandhändler Amazon UK http://amazon.co.uk muss nach unlängst aufgedeckten Missständen bei den Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter im englischen Rugeley (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20180417003 ) erneut heftige Kritik einstecken: Der Grund: Kunden hatten im Online-Shop mehrere Bekleidungsartikel für Babys und Kinder mit der Aufschrift "Enjoy Cocaine" ("Genieße Kokain") gefunden.

Imitation von Coca-Cola

Das Logo, das auf alle Kleidungsstücke der fragwürdigen Serie gedruckt ist, erinnert stark an das Markenzeichen des Getränkeherstellers Coca-Cola. Statt des Wortes "Coke" setzt der T-Shirt-Händler, der Medienberichten zufolge aus Estland stammen soll, jedoch die Droge Kokain in der gleichen Schriftart ein. Amazon-Kunden finden das Motiv auf den für Kinder gedachten Kleidungsstücken absolut deplatziert und halten sich mit ihrer Kritik in den sozialen Medien nicht zurück.

"Zugegebenermaßen war ich auf der Suche nach einem Band-Shirt von 'The Libertines'. Aber was zur Hölle ist das?", schreibt eine verärgerte Nutzerin auf Facebook. Sie habe das Shirt bei ihrer Suche von Amazons Algorithmus vorgeschlagen bekommen. Neben T-Shirts gibt es auch ärmellose Bodys oder ein Lätzchen mit der gleichen Aufschrift. "Ich bin geschockt. Wurde bereits eine scharf formulierte Beschwerde per E-Mail geschickt?", so ein weiterer Nutzer.

Löschung nach Shitstorm

Amazon UK hat schnell auf die negativen Äußerungen reagiert und die entsprechenden Produkte aus dem Shop entfernt. "Alle Marketplace-Verkäufer müssen unseren Verkaufsrichtlinien folgen. Diejenigen, die dies nicht tun, werden mit Maßnahmen konfrontiert - einschließlich einer möglichen Entfernung ihres Kontos. Die fraglichen Produkte sind nicht mehr verfügbar", sagt ein Amazon-Sprecher. Nutzer kritisieren unterdessen jedoch, dass häufig erst ein Shitstorm losgetreten werden müsse, bevor Amazon reagiert.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Sabrina Manzey
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