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Mo, 13.11.2017 06:10
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pte20171113003 Forschung/Technologie, Medien/Kommunikation

"FrogID": Shazam für Australiens Frösche gestartet

App findet Arten als Urheber von Tierkonzerten mittels Geräuschanalyse
"FrogID": Australiens Frösche im Nu identifizieren (Foto: frogid.net.au)

Sydney (pte003/13.11.2017/06:10) - Die frisch gelaunchte App "FrogID" http://frogid.net.au zeigt ihren Nutzern direkt, welche amphibische Spezies da vor sich hinquakt. Anhand ihrer unterschiedlichen Geräusche werden die entsprechenden australischen Frosch-Arten identifiziert. Bislang ist die App, die aus einem Projekt des Australian Museum http://australianmuseum.net.au in Kooperation mit IBM hervorgeht, lediglich auf dem fünften Kontinent erhältlich.

Wissen und Artenschutz

Wer dem Hobby "Frogging" frönt oder einfach wissen möchte, was für ein Froschfamilienglied im Hinterhof oder beim Ausflug ertönt, kann die App via iOS oder Android nutzen, um seine Neugier zu befriedigen. Zudem zeigt sie Wissenswertes über das Vorkommen und die Gefährdung der jeweiligen Spezies an, etwa in Verbindung mit Kliamwandel, Krankheiten und Urbanisierung.

"FrogID wird Hobby-Forscher dazu animieren, bedrohte Froscharten zu entdecken und dazu beitragen, bedrohte Spezies zu schützen", erklärt Kim McKay Kim McKay AO, Direktorin und CEO des Australian Museum, einen zusätzlichen und wissenschaftlichen Nutzen. "Es ist überlebenswichtig für unsere Umwelt, dass wir verstehen, wo unsere Frösche in Gefahr sind und wie wir sie beschützen können, ehe es zu spät ist", so McKay weiter.

Tool für Hobby-Forscher

Aktuell gibt es in Australien 240 Froscharten, von denen eine Vielzahl bedroht ist. Jede hat ein eigenes FrogID-Profil mit dazugehörigen Fotos und Infos. Die App ist das zentrale Werkzeug für die erste landesweite Froschzählung, die das Australian Museum's Centre for Citizen Science http://bit.ly/2i1R6Cb durchführt. Der Gesundheitszustand von Fröschen liefert wichtige Hinweise auf sich wandelnde Umweltbedingungen, da diese Tiere klimatische Veränderungen in ihren Lebensräumen und deren Auswirkungen unmittelbar zu spüren bekommen.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Lutz Steinbrück
Tel.: +43 18 11 40 300
E-Mail:
Website: www.pressetext.com
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