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pte20171013003 Medien/Kommunikation, Medizin/Wellness

Sex-Shop punktet mit simplem Scherz bei Twitter

Anzeige für Herz-Kampagne provoziert gewolltes Missverständnis

Handzeichen: Gut fürs Herz oder in Gottes Namen (Foto: twitter.com/SexSiopa)
Handzeichen: Gut fürs Herz oder in Gottes Namen (Foto: twitter.com/SexSiopa)

Dublin (pte003/13.10.2017/06:10) - Der irische Online-Shop Sex Siopa http://sexsiopa.ie hat via Twitter eine Anzeige der Irish Heart Foundation http://irishheart.ie durch den Kakao gezogen und damit für Furore im Social Web gesorgt. Die besagte Werbung auf einem Bus soll Menschen ermutigen, die Herzfrequenz zu prüfen, indem sie ihren Puls zwei Wochen lang zwei Mal täglich messen. Am Bus prangen drei angemalte Hände mit je zwei erhobenen Fingern. Sex Siopa sah darin Gesten eines Pfarrers bei der Predigt und adressierte den Tweet "You're preaching to the choir" an die Herzstiftung.

Tweet verbreitet sich viral

Die Resonanz des gewollten scherzhaften Missverständnisses ließ nicht lange auf sich warten. Der Tweet rief weitere Twitter-Nutzer mit Kommentaren auf den Plan. Nutzer Pete Kavanagh bezeichnete die Fingerbewegungen ironisch als "Sehr gut für das Herz". Einem anderen entfuhr lediglich ein irritiertes "Oh mein Gott".

Sex Siopa ist für seine Twitter-Accounts bekannt. Der Erfolg gibt dem Online-Shop in diesem Fall Recht. Geschickt hat sich das Portal die Aufmerksamkeit anderer Nutzer gesichert und ins mediale Rampenlicht manövriert. Dieses Beispiel zeigt, dass sich Wellen in sozialen Medien nicht nur mit Shitstorms erzeugen lassen, die als Reaktion auf provokante, oft auch sexistische oder rassistische Äußerungen über die Versursacher hereinbrechen.

(Ende)
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