pte20170518023 in Leben
Forscher steuern Gehirne von Zebrafischen fern
"Lichtschaltbare" Ionenkanäle direkt in Nervenzellen eingeschleust
München/Martinsried (pte023/18.05.2017/12:30)
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie http://neuro.mpg.de haben durch das künstliche Aktivieren weniger Nervenzellen erstmals das Verhalten von Wirbeltieren gesteuert. Die Forscher haben einzelne Nervenzellen im Gehirn von Zebrafischen identifiziert, die bestimmte Bewegungssignale auslösen. Die neue Methode ermöglicht ein besseres Verständnis der zentralen Komponenten neuronaler Schaltkreise - eine Grundvoraussetzung zum Entschlüsseln des komplexen Codes, der elementaren Hirnfunktionen zugrunde liegt.
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