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Mi, 02.09.2015 08:25
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pts20150902006 Medizin/Wellness, Produkte/Innovationen
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Pflanzenextrakt lindert menstruelle Zyklusstörungen

Aktuelle Studie belegt Wirksamkeit von femidoc®
femidoc mit Extrakt aus Mönchspfeffer
femidoc mit Extrakt aus Mönchspfeffer
[ Foto ]

Wien (pts006/02.09.2015/08:25) - Die Behandlung mit femidoc® (Ze 440), einem Spezialextrakt aus Mönchspfefferfrüchten (Vitus agnus castus, VAC), führt zu einer deutlichen Besserung von menstruellen Zyklusstörungen und ist gut verträglich. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Schweizer Studie. Darüber hinaus wurde knapp ein Viertel jener Frauen mit bisher unerfülltem Kinderwunsch während der Therapie mit femidoc® schwanger.

Menstruelle Zyklusstörungen sind bei Frauen im gebärfähigen Alter häufig - etwa jede fünfte Frau leidet daran. Eine aktuelle nichtinterventionelle Beobachtungsstudie (1) in der Schweiz untersuchte bei insgesamt 211 betroffenen Frauen die Wirksamkeit bezüglich der Linderung der Beschwerden sowie die Verträglichkeit von femidoc®. Nach der Behandlung (1 Filmtablette zu 20 mg Ze 440 pro Tag) während drei aufeinanderfolgenden Menstruationszyklen waren 79 bis 85 Prozent der Patientinnen beschwerdefrei oder zeigten eine Besserung der menstruellen Zyklusstörungen allgemein sowie spezifischer Beschwerden wie häufige, seltene oder ausbleibende Regelblutung. Generell erwies sich die Therapie als gut verträglich. Diese Ergebnisse decken sich mit jenen aus früheren Studien.

Neue Hoffnung bei Kinderwunsch

Für Aufsehen sorgte jedoch eine Beobachtung, die gar nicht Hauptziel der Untersuchung war: Unter den 211 Teilnehmerinnen befanden sich 53 (25 %) mit einem unerfüllten Kinderwunsch. Im Laufe der Behandlung mit femidoc® wurden zwölf dieser 53 Frauen (23 %) schwanger. Das allgemeine Beschwerdebild war bei diesen Frauen im Vergleich zur übrigen Studienpopulation bei der Erstuntersuchung ähnlich, jedoch war lag die Rate an menstruellen Zyklusstörungen höher (81 % versus 69 %).

Dieses "Neben"-Ergebnis der Studie erscheint besonders insofern interessant, als viele Studienautoren bereits darauf hingewiesen haben, wie wichtig es ist, menstruelle Zyklusstörungen unter Kontrolle zu bringen, um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen.

Sechs Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch, die nicht schwanger wurden, setzen die Behandlung mit femidoc® fort, um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Weiters wurde die Therapie von 80 Prozent aller Frauen nach der Anfangsbehandlung über einen Zeitraum von drei Menstruationszyklen hinaus fortgesetzt.

femidoc® ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Weitere Infos: http://guterrat.net/Zyklusbeschwerden.html

Literatur:
(1) Eltbogen R, Litschgi M, Gasser UE, Flüeli A, Nebel S, Zahner C, Vitex-agnus-castus-Extrakt (Ze 440) zur Symptombehandlung bei Frauen mit menstruellen Zyklusstörungen, Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2015;9(2), 10-15.

(Ende)

Aussender: Hennrich.PR
Ansprechpartner: Daniela Hennrich
Tel.: 01/879 99 07
E-Mail:
Website: guterrat.net/Zyklusbeschwerden.html
Hennrich.PR
   
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