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pte20150612012 Forschung/Entwicklung, Produkte/Innovationen

Smarte Fenster passen Licht und Durchsicht an

Intelligente Scheiben werden durch Elektroden nach Wunsch getönt


Getönte Fenster: Milchglas und mehr möglich (Foto: uc.edu, Tim Zarki)
Getönte Fenster: Milchglas und mehr möglich (Foto: uc.edu, Tim Zarki)

Cincinnati (pte012/12.06.2015/11:30) - Neuartige Fensterscheiben geben dem Anwender vielerlei Möglichkeiten. Er kann entscheiden, wie durchsichtig das Glas ist und sie wie eine Jalousie verwenden, die vor Blicken von außen schützt. Das Erstaunliche dabei ist, dass angepasst werden kann, wie viel Sonnenlicht hereinkommen soll - bis zu 90 Prozent sind möglich. Auch die Farbtemperatur des Lichtes kann geändert werden.

Die smarten Fenster, für die bereits ein Patent eingereicht wurden, sind in Zusammenarbeit der University of Cincinnati http://uc.edu mit Hewlett-Packard und den EMD/Merck Research Labs entstanden und wurden von der National Science Foundation http://nsf.gov gefördert.

Privatsphäre und Licht genießen

Ermöglicht wird das Tönen der Fensterscheiben durch in Bienenwabenstruktur angeordnete Elektroden. Diese können direkt ins Fenster eingebaut oder nachträglich durch eine Folie auf die Scheiben aufgebracht werden. Sie machen es möglich, Privatsphäre und Licht gleichzeitig zu genießen, bei Bedarf UV-Strahlung herauszufiltern oder sich in wärmeren oder kälteren Farben zu sonnen.

"Im Grunde hat eine Farbe eine Ladung. Eine andere Farbe hat eine andere Ladung und wir verwenden Spannung, um die Farben durch Anziehung oder Abstoßung in verschiedene Positionen zu bringen", berichtet Forscherin Sayantika Mukherjee. "Eine der größeren Herausforderungen war es, die richtige Struktur für die Bauelemente zu finden, um die Technologie für eine größere Fläche wie zum Beispiel ein Fenster auf einfache und kostengünstige Art und Weise anwendbar zu machen."

(Ende)
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