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Do, 06.11.2014 08:30
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pts20141106005 Medizin/Wellness, Produkte/Innovationen
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Pflanzlicher Spezialextrakt besiegt weltweit häufigste Erkrankung: den Grippe-Virus

Spezialextrakt aus der Echinacea-purpurea-Pflanze - effektiver pflanzlicher Virenblocker
Roter Sonnenhut - Echinacea purpurea
Roter Sonnenhut - Echinacea purpurea
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Wien (pts005/06.11.2014/08:30) - Wir alle bekommen sie. Manchmal zwei bis fünfmal in einem Jahr und durchschnittlich 200 Mal in unserem Leben: Erkältungen und virale Infekte. Bisher gab es kein wirkungsvolles Mittel, das die häufigste Erkrankung der westlichen Gesellschaft heilen konnte. Allerdings könnte eine uralte indianische Medizin eine wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeit sein - aber nur, wenn sie richtig hergestellt wird.

Viren verursachen Erkältungen und grippale Infekte

Heutzutage stellen Viren, die die Atemwege angreifen, eine massive Bedrohung für die Menschheit dar. Denn Grippeviren - und neuerdings auch Corona-Viren - sind in der Lage, weltweite Pandemien und tödliche Erkrankungen auszulösen. Abgesehen davon verursachen über 200 andere Viren ebenfalls Erkältungen und grippale Infekte und haben damit schwerwiegende ökonomische Auswirkungen.

Nordamerikanische Indianer-Medizin

Während die pharmazeutische Industrie mit der Komplexität von Viruserkrankungen oftmals überfordert scheint, konnte kürzlich eine Kombination antiviraler Substanzen aus der Echinacea-purpurea-Pflanze isoliert werden. Echinacea wurde ursprünglich von Indianern aus Nordamerika medizinisch verwendet, indem sie die Pflanze im rohen und frischen Zustand und somit mit voller ursprünglicher Wirkungsbandbreite nutzten. Mittlerweile gehört Echinacea zu den beliebtesten Medikamenten zur Stärkung des Immunsystems und somit zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen und grippalen Infekten.

Echinacea ist nicht gleich Echinacea

Die am Markt erhältlichen Echinacea-Produkte unterscheiden sich jedoch stark voneinander. In manchen werden nur die Kräuter (grüne Anteile der Pflanze) verwendet, in anderen die Wurzel-Anteile und in wiederum anderen eine Kombination aus beiden. Lange Zeit war auch nicht klar, welcher Teil der Pflanze oder welche chemische Zusammensetzung diese Wirkung erzielt. Das erklärt möglicherweise die andauernden Kontroversen bezüglich der tatsächlichen Wirkung von Echinacea. "Wichtig ist die richtige Kombination aus grünen Pflanzen- und Wurzel-Anteilen, das Herstellungsverfahren sowie die Herkunft der Heilpflanze. Sie sollte sie aus natürlich aus biologischem Anbau und kontrolliertem, gentechnik-freiem Saatgut stammen, wie zum Beispiel Echinaforce aus der Apotheke", erklärt Mag. Andreas Hoyer, Apotheker in St. Valentin.

Antiviraler Effekt - klinisch bestätigt

Klinische Studien, die im Jahr 2012 an der Royal Society of Medicine in London präsentiert wurden, beweisen, dass die Echinacea-Produkte respiratorische Viren inaktivieren 1). Nun lieferten Wissenschaftler der University of British Columbia zum ersten Mal eine Erklärung für den therapeutischen Unterschied zwischen den Echinacea-Produkten 2). Professor JB Hudson und seine Mitarbeiter fanden heraus, dass die antiviralen Substanzen der Echinacea sich eher in den Kräutern (oberirdische Teile der grünen Pflanze) anstatt in der Wurzel konzentrieren und, dass diese mit Ethanol extrahiert werden können.

Spezialextrakt Echinaforce® - effektiver pflanzlicher Virenblocker

Echinaforce® besteht aus 95 Prozent Pflanzen- und fünf Prozent Wurzel-Anteil und wird aus der frisch geernteten Pflanze in einem aufwendigen, schonenden Verfahren gewonnen. Das frisch geerntete Echinacea-Kraut enthält 10 Mal mehr antivirale Aktivität als getrocknetes Kraut. Die einzigartige antivirale Wirkung wurde in einer großen Pilotstudie, bei der 30 Pflanzenextrakte untereinander verglichen wurden, nachgewiesen 3). Ein Virus kann sich nur dann vermehren und einen Infekt verursachen, wenn es an eine Wirtszelle andocken und in sie eindringen kann. Echinaforce® bildet einen Schutzwall um das Virus und verhindert das Eindringen in eine Zelle. Ein weiterer großer Vorteil von diesem pflanzlichen Spezialextrakt ist, dass es keine Resistenzen bildet. Mag. Hoyer: "Es gibt verschiedene aktive Substanzen in der Pflanze, nicht nur eine einzige. Dies erklärt, warum Grippeviren keine Resistenz gegen das Pflanzenextrakt entwickeln." Echinaforce® ist in Form von Tropfen und Tabletten in der Apotheke erhältlich.

Zusätzlich zur präventiven Einnahme von Echinaforce® rät der Experte zu viel Bewegung an der frischen Luft und einer gesunden Ernährung, die eine ausreichende Zufuhr an Mineralstoffen und Vitaminen gewährleistet.

Weitere Infos erfahren Sie in der TV-Sendung "Mit der Kraft einer Heilpflanze gegen die ersten Erkältungen": http://www.einfachbankhofer.at/video/359

Quellen:
1) Jawad M, Schoop R, Suter A, Klein P, Eccles R. Safety and efficacy profile of echinacea purpurea to prevent common cold episodes: A randomized, double-blind, placebo-controlled trial. Evid Based Complement Alternat Med 2012;2012:841315.
2) Vimalanathan S., Schoop R., Hudson J. High-potency Anti-Influenza Therapy by a Combination of Echinacea
purpurea fresh herb and root tinctures. J App Pharm Sci 2013;3(12):1-5.
3) Department of Pathology and Laboratory Medicine, University of British Columbia, Vancouver, Canada

(Ende)

Aussender: Hennrich Daniela - Hennrich.PR
Ansprechpartner: Daniela Hennrich
Tel.: +43 1 879 99 07
E-Mail:
Website: www.hennrich-pr.at
Hennrich Daniela - Hennrich.PR
   
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