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pte20130213003 Forschung/Technologie, Computer/Telekommunikation

Mobile Pornoseiten verdreifachen Malware-Risiko

Handys unterscheiden kaum zwischen seriösen und schädlichen Seiten

Handy: Pornoseiten laden Malware auf mobile Geräte (Foto: pixelio.de, Rödi)
Handy: Pornoseiten laden Malware auf mobile Geräte (Foto: pixelio.de, Rödi)

Sunnyvale/München (pte003/13.02.2013/06:10) - Mobile Pornoseiten können drei Mal so viel Malware versehentlich auf das Smartphone oder Tablet laden als über den Computer. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung des Internet-Sicherheitsunternehmens Blue Coat http://bluecoat.com. Der Konsum richtet damit mehr Schaden an als pornographische Inhalte über Spam-E-Mails, schädlichen Websites und gefälschte Apps zusammen. Das Hauptproblem dabei ist, dass mobile Geräte kaum zwischen seriösen und schädlichen Seiten unterscheiden können, da sie über gekürzte URLs die wirkliche Zieladresse nicht erkennen.

"PCs haben größeres Risiko"

"Bestimmte Bedrohungen wie beispielsweise Phishing oder Spam können ihre schädliche Wirkung unabhängig vom Gerät, sei es Handy oder PC, entfalten. Der Hauptunterschied liegt in dem Risiko des Malwarebefalls, die beim Computer generell wesentlich größer ist als beim Handy, da beim Surfen maliziöse Inhalte auf den Computer gelangen, ohne dass es bemerkt wird", klärt Christian Funk, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Labs http://kaspersky.com , im pressetext-Interview auf.

Im Smartphone-Bereich konnten bislang insgesamt rund 50.000 Schadprogramme ausfindig gemacht werden, während es für den PC 200.000 pro Tag sind. "Speziell bei Porno-Apps ist es häufig so, dass sich Nutzer Videos oder Bilder ansehen können, wobei ihnen verschwiegen wird, dass im Hintergrund Premium-SMS verschickt werden, die pro Stück mehrere Euro kosten können. "Es wird entweder pro Video Geld abgebucht oder die SMS unwissentlich in bestimmten Intervallen verschickt", führt der Experte aus.

Schadsoftware auf jeder Seite möglich

"Pauschal kann man nicht sagen, welche Websites grundsätzlich in Ordnung sind und welche nicht. Viele sind zwar der Überzeugung, dass Schadsoftware nur auf zwielichtigen Seiten zu finden sind, aber mittlerweile können die bereits auf jeder enthalten sein, da diese gehacked und schädliche Inhalte hinzugefügt werden", sagt Funk.

Für Smartphones gibt es ebenfalls Antiviren-Schutzprogramme wie für Computer. "Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Programme. Letztere bieten zusätzliche Dienste an, wie beispielsweise Schutz vor Spam und Phishing oder Diebstahlschutz im Falle von Verlust oder Raub, damit auf dem Gerät gespeicherte Daten blockiert oder gelöscht werden können, bevor sie in falsche Hände fallen", schließt der Experte ab.

(Ende)
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Ansprechpartner: Andreea Iosa
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