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Mo, 16.04.2012 10:00
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pte20120416009 Medizin/Wellness, Forschung/Technologie

Größte Studie soll Heilung für Parkinson finden

Patientendaten werden Experten international zur Verfügung gestellt
Alte Hände: Zittern eines der Symptome (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)
Alte Hände: Zittern eines der Symptome (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)

Glasgow (pte009/16.04.2012/10:00) - Mit Donald Grosset wird ein Wissenschaftler der University of Glasgow http://gla.ac.uk die derzeit weltgrößte Studie zur Erforschung der Ursachen von Parkinson leiten. Laut dem Neurologen hoffen die Forscher bessere Möglichkeiten der Diagnose und Behandlung zu finden. Parkinson's UK http://parkinsons.org.uk sucht dafür derzeit 3.000 Patienten und ihre Geschwistern. Allein in Großbritannien sind fast 130.000 Menschen an Parkinson erkrankt.

1,6 Mio. Pfund investiert

Zu den Symptomen von Parkinson gehören Zittern, Stimmungsschwankungen, Schwierigkeiten bei der Bewegung, der Verlust des Geruchssinns und Probleme beim Sprechen. Parkinson's UK investiert eigenen Angaben nach über 1,6 Mio. Pfund in die Tracking-Parkinson's-Studie http://bit.ly/ILf2no . Langfristig sollen damit die Chancen auf eine Möglichkeit der Heilung verbessert werden.

Für die Studie sollen die Patienten begleitet werden. Menschen, bei denen die Krankheit gerade erst diagnostiziert wurde, Patienten unter 50 Jahren sowie auch ihre Brüder und Schwestern. Ziel ist es, Marker im Blut zu finden, die für einen einfachen Parkinson-Test eingesetzt werden können, berichtet die BBC. Derzeit gibt es keine Diagnosemöglichkeit. Die Frühdiagnose mit richtigen Medikamenten ist entscheidend.

40 Einrichtungen involviert

Die Reaktionen der Teilnehmer auf verschiedene Behandlungsansätze werden bis zu fünf Jahre lang genauestens beobachtet. Schlussendlich sollen bis zu 40 Forschungseinrichtungen in Großbritannien an diesem Projekt teilnehmen. Laut Grosset ist eine Heilung für Parkinson eine globale Herausforderung und alle Proben der Teilnehmer werden weltweit Wissenschaftlern zur Verfügung stehen.

"Damit werden wir unser Endziel, eine Möglichkeit Parkinson zu heilen, schneller erreichen können", unterstreicht der Wissenschaftler. Kieran Breen von Parkinson's UK betont, dass die Suche nach einer Heilung von Parkinson wie ein gigantisches Puzzle sei. Derzeit fehlte jedoch noch eine ganze Menge an Teilen.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Michaela Monschein
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail:
Website: www.pressetext.com
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