Leben

HIGHTECH

16.11.2018 - 13:30 | pressetext.redaktion
16.11.2018 - 06:15 | pressetext.redaktion
15.11.2018 - 10:30 | pressetext.redaktion

BUSINESS

16.11.2018 - 13:15 | Vogel Communications Group GmbH & Co. KG
16.11.2018 - 10:30 | pressetext.redaktion
16.11.2018 - 06:05 | pressetext.redaktion

MEDIEN

16.11.2018 - 16:15 | Bolch & Wiltner OG
16.11.2018 - 12:30 | pressetext.redaktion
16.11.2018 - 10:00 | Prof. Topsy Küppers

LEBEN

17.11.2018 - 09:30 | Club Tirol Businessclub in Wien
16.11.2018 - 14:00 | Reiteralm Bergbahnen GmbH & Co.KG
16.11.2018 - 12:00 | Tourist, Kongress und Saalbau GmbH
pte20120220001 Bildung/Karriere, Forschung/Technologie

Puzzles fördern mathematische Fähigkeiten

Jungen schneiden bei Test besser ab als Mädchen

Kind vor Puzzle: räumliche Vorstellung wird gefördert (Foto: flickr.com/jen_rab)
Kind vor Puzzle: räumliche Vorstellung wird gefördert (Foto: flickr.com/jen_rab)

Chicago (pte001/20.02.2012/06:00) - Puzzle spielen fördert die räumliche Vorstellungskraft von Kindern zwischen zwei und vier Jahren. Das besagen jüngste Ergebnisse einer Studie der University of Chicago http://uchicago.edu . 53 Kind-Eltern-Paare haben daran teilgenommen, wobei die Unterschiede von Einkommen, Bildung sowie sprachlichem Input der Eltern berücksichtigt wurden.

Kinder in Videos beobachtet

Forscher haben in 90-minütigen Video-Aufnahmen, die ihnen alle vier Monate dokumentiert wurden, Eltern mit ihren Kindern zu Hause bei Alltagsaktivitäten beobachtet. So weisen Kinder, die zwischen ihren 26. und 46. Lebensmonaten Puzzle spielen, im Alter von viereinhalb Jahren bereits ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen auf.

"Übungen zur räumlichen Vorstellungskraft sind sehr hilfreich für die Mathematik, da man so vieles besser veranschaulichen kann", erklärt Psychologin Elsbeth Stern von der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich http://ethz.ch gegenüber pressetext. "Zudem entlastet schnelles, räumliches Denken das Gedächtnis."

Die Eltern wurden gebeten mit ihren Kindern wie gewohnt zu interagieren. Ungefähr die Hälfte von ihnen wurde beim Puzzle spielen beobachtet. Sowohl Jungen als auch Mädchen zeigten eine bessere räumliche Vorstellungskraft. Jedoch spielten Jungen mit komplizierteren Puzzles als Mädchen. Zudem traten Eltern diesen mit einer räumlicheren Sprache gegenüber. So haben Jungen bei einer Aufgabe, in der die mentale Umformung getestet wurde, auch besser abgeschnitten als Mädchen.

Puzzle als Entwicklungs-Grundlage

Die Fähigkeit, verschiedene Formen mental zu transformieren, ist beispielsweise bei Kursbesuchern von "Science, Technology, Engineering and Mathematics" ein wichtiger Faktor. Aktivitäten etwa wie Puzzle spielen können dabei als Grundlage der weiteren Fähigkeitsentwicklung dienen.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Rebecca Temmel
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail: rtemmel@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
|
|
98.232 Abonnenten
|
167.461 Meldungen
|
66.241 Pressefotos
Top