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pts20110920006 Bildung/Karriere, Unternehmen/Finanzen

Junge Technikerinnen gegen Frauenquote

IVM-Studie zu Frauen in der Technik


Wien (pts006/20.09.2011/08:00) - Bei Technik-Studentinnen stößt die Idee einer Frauenquote auf wenig Begeisterung. Drei Viertel der jungen Technikerinnen halten eine Quote für nicht wichtig. Dieses Ergebnis lieferte eine Umfrage des Engineering-Unternehmens IVM unter Technik-Studentinnen in Österreich.

Die werdenden Technikerinnen wollen keine Quotenregelung. 76 Prozent der Technik-Studentinnen bezeichnen eine Frauenquote für den späteren Beruf als "nicht wichtig". Im Gegenteil, sie befürchten sogar Nachteile: 73 Prozent denken, dass eine gesetzliche Quote "die Stellung der Frau im technischen Beruf negativ beeinflussen könnte".

"Wir wollen mit dieser Studie herausfinden, wie man mehr Frauen für technische Berufe begeistern kann, wir brauchen dringend weiblichen Nachwuchs", erklärt Walter Hanus, CEO des Engineering-Unternehmens IVM. "Das klare Nein zur Frauenquote hat uns überrascht. Die Technik-Studentinnen machen sich Sorgen, dass man bei einer gesetzlichen Quote vielleicht an ihrer Qualifikation zweifelt."

Denn die jungen Technikerinnen müssen sich ihre fachliche Anerkennung hart erarbeiten und wollen sie nicht gefährden. Drei Viertel sagen, dass sie sich in einem technischen Studium erst beweisen müssen, bevor sie den nötigen Respekt ihrer Kolleginnen und Kollegen erhalten. Und 71 Prozent finden, dass Fehler von Frauen kritischer betrachtet werden als die von Männern.

Auch wenn sich die Frauen manchmal noch durchsetzen müssen, sind die beruflichen Aussichten sehr günstig: Drei Viertel der Studentinnen rechnen mit guten Karrierechancen als Frau in der Technik.

Die Studie wurde von dem Beratungsunternehmen Uniforce im Auftrag von IVM durchgeführt. Befragt wurden 200 Studentinnen an acht technischen Fachhochschulen und vier Technischen Universitäten in ganz Österreich.

IVM besteht seit 1979, bietet High-Tech-Dienstleistungen für die Industrie, beschäftigt 250 Mitarbeiter und verfügt über vier Standorte in Wien, Graz, Linz und Salzburg. Zu den Geschäftsfeldern gehört unter anderem die Entwicklung von Software für die Steuerung von Automotoren, für Eisenbahnsysteme und für die Telekom-Branche. Mit dem IVM Campus führt das Unternehmen eine eigene Aus- und Weiterbildungsstätte. http://www.ivm.at

(Ende)
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