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pts20091209025 Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Weltklimakonferenz: C02-Einsparung - Schlüssel liegt im Wärmemarkt


Köln (pts025/09.12.2009/12:16) - Bis zum Jahr 2020 könnten die CO2-Emissionen im Gebäudebereich um mehr als ein Drittel gesenkt werden. Die Voraussetzung: Es muss erheblich mehr als bisher in Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudebereich investiert werden. "Wir müssen das Tempo bei der Modernisierung des veralteten Heizungsbestands in Deutschland verdoppeln", erläutert Klaus Jesse, Präsident des Bundesindustrieverbands Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH), anlässlich der Weltklimakonferenz.

"Von Kopenhagen erhoffen wir möglichst konkrete Ergebnisse und ehrgeizige Klimaschutzziele, die den Modernisierungsstau in Deutschland und Europa auflösen", so Jesse weiter. Selbst in Deutschland entsprechen aktuell nur 13 Prozent der Heizungsanlagen in punkto Effizienz und erneuerbare Energie dem Stand der Technik.

Das Potenzial der CO2-Einsparung bezifferte Prof. Dr.-Ing. Manfred Kleemann in einer Studie im Auftrag des BDH bei einer Verdopplung des Modernisierungstempos auf über 30 Prozent. Bis zu 300.000 zusätzliche Arbeitsplätze könnten nach dieser Studie durch diese Investitionen geschaffen werden.

Zur Auflösung des Sanierungsstaus setzt die Deutsche Heizungsindustrie erfolgreich auf die Doppelstrategie von Effizienz und erneuerbaren Energien. Bereits 45 Prozent der Investition in neue Heizungssysteme in Deutschland wurden 2008 mit der Einkopplung erneuerbarer Energie durchgeführt. Die Effizienztechnologien der Deutschen Heizungsindustrie sind international führend. Rund 60 Prozent des heizungsindustriellen Umsatzes in Europa entfällt auf deutsche Firmen.

BDH: Verband für Effizienz und erneuerbare Energien
Die im Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) organisierten Unternehmen produzieren Heizungssysteme, wie Holz-, Öl- oder Gasheizkessel, Wärmepumpen, Solaranlagen, Lüftungstechnik, Steuer- und Regelungstechnik, Klimaanlagen, Heizkörper und Flächenheizsysteme, Brenner, Speicher, Heizungspumpen, Lagerbehälter, Abgasanlagen und weitere Zubehörkomponenten. Die Mitgliedsunternehmen des BDH erwirtschafteten im Jahr 2008 weltweit einen Umsatz von 12,3 Mrd. Euro und beschäftigten rund 62.000 Mitarbeiter. Auf den internationalen Märkten nehmen die BDH-Mitgliedsunternehmen eine Spitzenposition ein und sind technologisch führend.

(Ende)
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