pte20091106015 in Business
Presseförderung bei deutschen Verlegern unerwünscht
Österreichische Direkt-Subventionierung begünstigt Hofberichterstattung
Wien (pte015/06.11.2009/10:15)
Das Thema Presseförderung erhitzt nach wie vor die Gemüter und sorgt für Uneinigkeit in der Medienwelt. Österreichs Verleger klagen zwar über Intransparenz bei der Vergabe, die direkte Pressförderung befürworten sie jedoch und fordern zum wiederholten Male mehr Geld als die jährlich 12,8 Mio. Euro (2008), die an Mitteln von der zuständigen Behörde KommAustria http://www.rtr.at vergeben werden. Deutsche Zeitungen haben hingegen überhaupt kein Interesse daran, Zahlungen aus der Staatskasse zu erhalten.
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