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pts20070309023 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Neurostress - bereits eine Volkskrankheit

Aeskulap-Behandlungsmethode zum Körper-Seele Problem


Rapperswil (pts023/09.03.2007/13:50) - Peter H.* ist seit vielen Jahren beruflich sehr erfolgreich und mit 45 Jahren auf der Karriereleiter einer Schweizer Grossbank schon sehr weit nach oben gekommen. Im Geschäft läuft es 'beruflich' weiterhin gut, aber seit ca. 2 Jahren fühlt er sich einfach nicht mehr fit, ja sogar abgeschlagen und gestresst. Er empfindet sich als krank. Diese subjektiven Gesundheitsstörungen bringt er ursächlich mit einem familiären Schicksalsschlag vor ebenfalls 2 Jahren in Zusammenhang und hatte den Veränderungen auch nicht viel Bedeutung beigemessen. Natürlich liess er sich zwischenzeitlich mehrfach ärztlich durchchecken - er war darüber hinaus bei zwei Naturärzten mit der Bitte um diagnostische und therapeutische Hilfe. Nach den unzähligen körperlichen, medizinisch-technischen und Labor-Untersuchungen bekam er aber immer das Gleiche zu hören - es sei nichts zu finden und er 'ist' gesund.

IST ER ABER NICHT!

In den letzten 3-4 Monaten ist das Krankheitsgefühl immer grösser geworden. Nicht nur im Beruf wird er auf seine schlechte 'Verfassung' angesprochen, auch in der Familie ist man mittlerweile nicht mehr nur durch die schlechte Laune des Vaters gestresst, sondern macht sich nun ernsthafte Gedanken um die Gesundheit des Familienoberhauptes.

Was steckt nun hinter allem? Ist der berufliche Stress doch der Auslöser? Hat man bei den Untersuchungen etwas übersehen? Wer kann mir wie helfen? Diese und weiter Fragen, die Peter H. andauernd durch den Kopf gehen, führen zur weiteren Verschlechterung des Gesundheitszustandes und nähren unaufhaltsam den Circulus diaboli.

Manfred. G. leidet an einer Erkrankung, die man als Neurostress bezeichnet. Erstmals wurde die Krankheit in den späten neunziger Jahren beschrieben, als man die medizinischen Erkenntnisse der Leib-Seele-Verbindung aus der Psychologie, Neurologie, Endokrinologie und Immunologie unter dem Namen Psychoneuroendo-krinoimmunologie (PNEI) zusammenbrachte. Die Forschungen und Arbeiten auf diesem Gebiet haben insbesondere in Amerika schon grosse Erfolge erwirkt und es gibt Mediziner, die behaupten, dass die PNEI für das 21. Jahrhundert eine ähnlich grosse Bedeutung haben wird, wie die Entschlüsselung des Erbmaterials und die Gentechnik im letzten Jahrhundert.

Die wichtigsten Erkenntnisse dieser neuen Forschungsrichtung ergaben sich aus den Untersuchungen des Netzwerkes der Neurotransmitter. Dieses sind u.a. chemische Botenstoffe und Hormone, die die Verbindung zwischen zwei Nervenzellen herstellen. Das gesamte Nervensystem, das Denken, Fühlen und Handeln basiert auf der elektrischen Reizweiterleitung in den Nerven.

Die neurobiologische Forschung konnte inzwischen zeigen, wie wichtig die Ausgewogenheit dieser Substanzen für Psyche und Verhalten sind. Die Neurotransmitter Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Serotonin stellen also das funktionale Regelsystem des Nervensystems in Bezug auf Stimmung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Motivation und Lernen dar.

Wenn diese wichtigen Botenstoffe, die unser Wohlbefinden beeinflussen zum Beispiel durch großen Stress ins Ungleichgewicht geraten, entstehen Befindlichkeitsstörungen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Ängste, Hyperaktivität, Panikattacken, Muskelschmerzen, Depression, Kopfschmerz, Migräne, Heißhungerattacken und Übergewicht. Erkrankungen wie z.B. Fybromyalgie, Chronisches Müdigkeitssyndrom (CMI), Burnout-Syndrom, Borreliose, M. Sudeck, Rheumatoide Arthritis, ADS/ADHS und viele mehr stehen in direktem Zusammenhang mit Neurostress.

Nahezu jeder Mensch hat heute Stress und fühlt sich oft ausgebrannt. Die Folgen sind dann Schlafprobleme, Migräne, Kopfschmerz etc.. Meist werden die ersten Anzeichen einer stressbedingten Erschöpfung unterschätzt und außer Acht gelassen. Auslöser und Ursachen des Neurostresses können fundamentale Veränderungen in der Lebensweise, zunehmende komplexe Umweltbedingungen, falsche und zu energiereiche Ernährung, Bewegungsmangel, Reizüberflutung, übermässiger TV/PC-Konsum und wachsende schulische, berufliche und Freizeitbelastungen sein. Man geht heute davon aus, dass bei ca. 40-50% der Patienten, die eine Arztpraxis aufsuchen, Störungen im Bereich dieses komplexen Netz- und Regelwerkes vorliegen.

Glücklicherweise gibt es mittlerweile nun auch in Europa (D - München und CH - Rapperswil -SG) Spezialisten, die einfach anwendbare Möglichkeiten entwickelt haben, die persönliche Neurostress-Balance zu bestimmen, um dann effektiv Defizite oder Über-aktivierungen der Neurotransmitter zu beheben.

Man misst dazu im Speichel und Urin morgens, mittags und abends die wichtigsten Neurotransmitter unter 'häuslichen' Bedingungen. Eine stationäre Aufnahme ist dafür nicht notwendig. Speichelproben sind in diesem Bereich zudem exakter als Blutanalysen.

Herrn Peter H. konnte übrigens geholfen werden. Mit einem sog. vierstufigen Behandlungskonzept konnte die Neurotransmitterdysbalance neben-wirkungsfrei auf fast natürliche Art und Weise durch den Einsatz von Körperbausteinen behoben werden. Stufe 1 des Konzeptes ist die Basistestung mit Speichel- und Urinproben (Neurostress-Profil). Nach den Vorgaben des Testergebnisses und dem Befund wird in Stufe 2, der Initialbehandlung, zunächst die dämpfende Achse des Neurotransmitter-Netzwerkes angegangen. In der 3ten Stufe wird die Neurotransmitter-Balance durch gezielte Kombinationsbehandlung wieder hergestellt, wobei die Aminosäurendosis (kleinste Körperbausteine der Neurotransmitter) ggf. mehrfach angehoben werden muss. Je nach Befindlichkeit des Patienten und Anschlagen der Therapie wird nach 4 Wochen eine 2te Laborkontrolle notwendig. Die Stufe 4 ist als Dauertherapie ausgelegt, wobei nicht vorhergesagt werden kann, wie lange diese andauern wird. Das Ziel dieser letzten Stufe ist die langsame Reduzierung der Aminosäuren bis zur minimalen Erhaltungsdosis respektive dem Absetzen der Therapie bis zur restitutio ad integrum (Völlige Wiedererlangung der gesunden Ausgangsverfassung).

Heute ist Peter H.. wieder voll einsatzfähig - in Beruf und Familie. Ein sog. Sabbatical (amerik. für Sabbatjahr/Auszeit) war aufgrund der innovativen Zukunftsmedizin nicht notwendig geworden..

*Name geändert

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