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Cinema Paradiso als bestes Kino Europas ausgezeichnet

St. Pöltener Kinohaus setzt sich gegen Blockbuster und Multiplexe durch

St. Pölten / Paris (pte002/15.11.2006/06:20) - Das europäische Kinonetzwerk Europa Cinemas http://www.europa-cinemas.org hat das St. Pöltener Programmkino Cinema Paradiso http://www.cinema-paradiso.at aus 479 Kinos in 29 Ländern zum besten Kino Europas 2006 gekürt. Überzeugt hat das Kinohaus die Jury mit seinen Bemühungen junge Menschen für den europäischen Film zu begeistern und gewann den Award in der Kategorie Young Audience Incentives. "Das ist eine unheimlich tolle Auszeichnung. Wir werden uns bemühen auch im nächsten Jahr den Level zu halten und das Programm noch vielfältiger zu gestalten", freut sich Katharina Hochecker, Sprecherin von Cinema Paradiso, über den Preis, der rechtzeitig zum vierten Geburtstag des Kinos kommt.

Dabei hat es viel Überzeugungsarbeit gekostet, das Kino überhaupt zu eröffnen. "Es gab viele Skeptiker am Anfang. Dass Programmkino und Arthouse Teil der Kultur sind und das es hier Bedarf dafür gibt, das wollten viele nicht erkennen", beschreibt Gerald Knell, Projektleiter beim Cinema Paradiso, im pressetext-Gespräch den schwierigen Anfang des mittlerweile als festen Bestandteil der St. Pölterner Kulturszene etablierten Kinohauses. Die Statistiken geben Cinema Paradiso recht: Seit Bestehen steigen die Besucherzahlen stetig. 2006 kamen insgesamt 72.593 Kinoliebhaber, das sind 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Geschichte von Cinema Paradiso begann schon vor 14 Jahren als der Verein gleichen Namens gegründet wurde, der es zum Ziel hatte, Filme nach St. Pölten zu bringen, die ansonsten ihren Weg wahrscheinlich nicht einmal nach Österreich gefunden hätten. Nachdem Mitte der 90er Jahre im Zuge des Multiplex-Booms die ansässigen Kinohäuser zusperren mussten, wuchs das Bedürfnis nach einer anderen Film- und Kinokultur. Die Vereinsmitbegründer Clemens Kopetzky und Alexander Syllaba eröffneten schließlich 2002 Cinema Paradiso.

Das Konzept des Kinohauses geht jedoch über den Film hinaus. Über 100 zusätzliche Kulturveranstaltungen werden vom Kino organisiert. Auch das Kino selbst fällt mit seinem Angebot aus dem Rahmen. So gibt es etwa im kleinen Saal das Beisl-Kino, in dem Getränke und Zigaretten konsumiert werden dürfen. Die Finanzierung erfolgt zu 70 Prozent aus Eigenmitteln und wird vom Land Niederösterreich, der EU, St. Pölten und dem Bundeskanzleramt unterstützt. Auch einige Sponsoren konnte das Kinohaus für sich gewinnen, darunter auch die Bank Austria http://www.ba-ca.com .

(Ende)
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