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Telekom Austria AG
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pts20061030023 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Telekom Austria-Jubiläumsausstellung 125 Jahre Festnetz in Österreich


Wien (pts023/30.10.2006/14:13) - Ausstellung "125 Jahre Festnetz - Net works for me." in der Wiener Unternehmenszentrale von Telekom Austria - Vier Zonen machen die Entwicklung der Telekommunikation erlebbar: von den Anfängen bis hin zur multimedialen Vernetzung über Breitband-Internet und visionären Zukunftsanwendungen - Bei freiem Eintritt öffentlich zugänglich von 10. bis 12. November, jeweils 10-17 Uhr

Das Jahr 1881 war überaus geschichtsträchtig: So wurde am 16. Mai 1881 in Lichterfelde bei Berlin die erste elektrisch betriebene Straßenbahn der Welt in Betrieb genommen, und in Paris waren die Besucher der ersten internationalen Elektrizitätsausstellung von den neuen, von Thomas Alva Edison entwickelten Glühlampen fasziniert.
Ebenfalls 1881, und damit vor genau 125 Jahren, begann auch die Geschichte der Telekommunikation in Österreich: Im Herbst 1881 erteilte das k.k. Handelsministerium der Wiener Privat Telegraphen Gesellschaft die Bewilligung zum Betrieb von Telefonanlagen in Wien, und im Dezember des gleichen Jahres wurde in der Wiener Friedrichstraße die erste Telefonzentrale eröffnet.

Einzigartiger Siegeszug der Telekommunikation
"Damit hat die einzigartige Erfolgsgeschichte des Festnetzes begonnen", erklärt Rudolf Fischer, stv. Generaldirektor Telekom Austria Gruppe, "denn Telekommunikation ist Voraussetzung und Grundlage des sozialen und wirtschaftlichen Lebens, wie wir es kennen. Heute ist unsere Festnetz-Infrastruktur mit ihren Breitband-Datenverbindungen die Basis und das Nervengeflecht der modernen Informationsgesellschaft. Diesen einzigartigen Siegeszug des Festnetzes wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern feiern."

Die Festnetz-Infrastruktur wird auch in Zukunft die unverzichtbare Basis sein, auf der jegliche Kommunikation beruht. "Den zukunftsweisenden Kommunikationstrends - Multimedia, Interaktivität, Vernetzung - ist daher eine eigene Zone der Jubiläumsausstellung gewidmet. Die Besucher können anschaulich und unmittelbar erleben, wie Telekommunikations-Netzwerke uns in allen Bereichen unterstützen, sei es zu Hause, im Gesundheitswesen, im Geschäftsleben oder bei der Unterhaltung", so Fischer.

Jubiläumsausstellung "125 Jahre Festnetz - Net works for me."
Telekom Austria feiert das Jubiläum mit der Ausstellung "125 Jahre Festnetz - Net works for me.", die von Freitag, 10. bis Sonntag, 12. November 2006 bei freiem Eintritt zu besichtigen ist (Unternehmenszentrale Telekom Austria, 1020 Wien, Lassallestraße 9, jeweils von 10 bis 17 Uhr).

Aufgeteilt auf vier Zeitzonen, präsentiert sie sowohl die vergangenen 125 Jahre als auch die Zukunft der Telekommunikation und macht diese erlebbar.

Zone 1 blickt in die Pionierzeit der Telefonie von 1881 bis 1927 zurück: Das erste Telefon von 1881, Wandapparate mit Hör- und Sprechschläuchen oder Kohlemikrofone mit beweglichen Kontakten gehören zu den Exponaten dieser Zone.

Zone 2 präsentiert die Zeit bis 1972: Sie war einerseits geprägt von der Entwicklung des Telefons zum Massenmedium, andererseits von der Weltwirtschaftskrise und vom Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Werkzeuge und Installationsmaterial für den Freileitungsbau, Vierteltelefone oder Gebührenzähler kennzeichnen diese Entwicklungsphase.

Zone 3 umfasst die Zeit bis 1992 und somit den Aufbau eines gänzlich neuen Telefonsystems in Österreich. Gleichzeitig werden auch die Anfänge des Internets beleuchtet.

Highlight Zone 4: Die Zukunft der Telekommunikation - Net works for all of us.
Eine Reihe von visionären Lösungen in der Zone 4 ermöglichen es den Besuchern, selbst aktiv zu werden: Eine "WikiMap" des Ars Electronica Center stellt beispielsweise einen interaktiven, virtuellen Stadtplan dar, auf dem die Besucher Bilder, Texte oder Klänge an bestimmten Orten wie auf einer Pinwand anbringen können. Der Stadtplan besteht somit nicht mehr nur aus Straßen und Gebäuden, sondern aus Geschichten, Impressionen und Bildern der Ausstellungsgäste. Eine weitere, bereits im Einsatz befindliche Anwendung ist das weltweit einzigartige Pilotprojekt "St. Anna Fernsehen" von Telekom Austria. Kindergerecht aufbereitete Informationen werden hier für die kleinen Patienten je nach Alter, Sprache und Krankheitsbild individuell multimedial aufbereitet. Zur Identifikation dient dabei ein RFID-Chip in einem Stofftier.

Telekom Austria investiert in die Zukunft
In den letzten Jahren hat Telekom Austria mehr als eine Milliarde Euro in den Ausbau ihres Telekommunikationsnetzwerkes getätigt, um den Zugang zu modernen Kommunikationstechnologien zu ermöglichen. Mehr als 40 Millionen Euro Investitionen in Forschung und Entwicklung jährlich und 140 Mitarbeiter in diesem Bereich machen Telekom Austria zum zweitgrößten F&E-Unternehmen des Landes. "Jeder Übergang von einer Entwicklungsstufe auf die nächste wurde in den letzten 125 Jahren von Telekom Austria und ihren Vorgängerorganisationen perfekt konzipiert und umgesetzt. Wir bleiben auch in Zukunft der Motor der österreichischen IKT-Entwicklung", so Fischer abschließend.

Fotos zu dieser Aussendung (Historisches Telefon aus dem Jahre 1910, Holz-Münzfernsprecher aus dem Jahre 1953 sowie die Installation "WikiMap" des Ars Electronica Centers) finden Sie unter
http://www.telekom.at/bildarchiv/?telefon-1910 ;
http://www.telekom.at/bildarchiv/?wikimap ;
http://www.telekom.at/bildarchiv/?telefonzelle-1953

(Ende)
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