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pte20061024001 Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen

Frühstart von Firefox 2 bringt Mozilla ins Schwitzen

Interne FTP-Server von Download-Willigen gestürmt


Frühstart-Stress bei Mozilla
Frühstart-Stress bei Mozilla

Paris (pte001/24.10.2006/06:10) - Nur wenige Stunden nach der Ankündigung Mozillas http://www.mozilla-europe.org , Firefox 2 heute, Dienstagabend, offiziell zum Download freizugeben, ist die finale Version über Umwege bereits an die Öffentlichkeit gelangt. Im Rahmen der Vorbereitungen werden derzeit auf den Mozilla-FTP-Servern nämlich nach und nach alle 38 Sprachversionen für die drei unterstützten Plattformen - Windows, Mac und Linux - in entsprechende Ordner geladen. Da die Server frei zugänglich sind, können sich Interessierte also bereits seit gestern, Montag, ein Bild vom neuen Release machen - vorausgesetzt, man zählt zu den Glücklichen, bei denen der Download funktioniert.

"Wir sind nicht unbedingt glücklich darüber, dass die Leute nun auf die nicht gerade anwenderfreundlichen FTP-Server geschickt werden", erklärt Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot gegenüber pressetext. Er bestätigte, dass es sich bei den erhältlichen Versionen um das finale Produkt handle, wies gleichzeitig aber auch auf Bandbreiten-Engpässe hin, die durch die nicht vorgesehene Situation zu erwarten seien. "Beim offiziellen Release arbeiten wir natürlich mit mehreren Mirror-Netzwerken und -Servern, um Engpässe so gut wie möglich zu vermeiden. Der Mozilla-Hauptserver alleine kann dem erwarteten Ansturm sicher nicht standhalten", so Nitot weiter. Auch würden erst im Laufe der nächsten Stunden alle der über hundert Sprach- und Plattformversionen erhältlich sein.

Mozilla empfiehlt daher allen Anwendern zuzuwarten, bis die Vorbereitungen für die endgültige Freigabe abgeschlossen sind. Besonders Ungeduldige und Firefox-Fans werden sich von der Bitte vermutlich nicht vom frühzeitigen Download abhalten lassen. Auf die Frage, ob Mozilla das Veröffentlichungsprozedere in Zukunft ändern werde, meinte Nitot gegenüber pressetext: "Derzeit sehen wir keinen anderen Weg."

(Ende)
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