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pte20060822026 Technologie/Digitalisierung, Kultur/Lifestyle

Onyx: Das Handy der Zukunft hat keine Tasten

Einfache Steuerung der Applikationen durch Berührung


Foto: pilotfish.eu
Foto: pilotfish.eu

München/Santa Clara (pte026/22.08.2006/13:50) - Die Touchpad-Spezialisten von Synaptics http://www.synaptics.com haben gemeinsam mit den Münchner Industriedesignern von Pilotfish http://www.pilotfish.eu unter dem Namen Onyx ihre Vision von Mobiltelefonen der Zukunft vorgestellt. "Das Besondere und Auffällige an Onyx ist, dass das Handy ohne jegliche Tasten auskommt", erklärt Nicole Dortans, New Business Manager bei Pilotfish, im Gespräch mit pressetext.

Das Telefon nutzt dabei die von Synaptics entwickelte Clear-Pad-Technologie. Onyx hat ein LC-Display mit einer Auflösung von 640 mal 200 Bildpunkten. Die Steuerung der Funktionen erfolgt ausschließlich über den berührungsempfindlichen Bildschirm. "Menschen wünschen sich einen natürlicheren Umgang mit ihrem Telefon. Alle Funktionen, die bei herkömmlichen über Tasten abgerufen werden, können bei Onyx mit Gesten gesteuert werden", erläutert Dortans die Motivation der Designer. Die bisher vom PDA bekannte Steuerung mit dem Stylus-Stift wurde bei Onyx weiterentwickelt und ein "persönlicher Umgang mit dem Handy" realisiert.

Im Gegensatz zu aktueller Touch-Pad-Technik erkennt das Clear-Pad auch Formen und andere Gesten der Interaktion. Anrufe lassen sich so direkt per Berührung mit der Wange annehmen. Dabei erkennt das Touchpad jedoch nicht nur einfache Berührungen, sondern auch Formen. Applikationen können geschlossen werden, indem der Nutzer ein "X" mit den Fingern zeichnet und Nachrichten werden vom Bildschirm geschoben, um sie zu versenden. "Will man seinem geliebten Menschen einen Gruß per SMS senden, so drückt man seine Lippen auf den Bildschirm und versendet auf diese Art einen Kuss", meint Dortans.

Die Entwickler hoffen nun auf Resonanz bei den Handyherstellern. "Onyx wurde entwickelt, um zu demonstrieren, was möglich ist. Prinzipiell wäre das Konzept in kürzester Zeit in die Realität umzusetzen, denn die Technik dahinter funktioniert", so Dortans abschließend gegenüber pressetext.

(Ende)
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