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pte20060801035 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Mozilla feiert 200 Mio. Firefox-Downloads

Microsoft zeigt sich unbeeindruckt


Mozilla in Feierlaune (Foto: mozilla.org)
Mozilla in Feierlaune (Foto: mozilla.org)

Paris/Wien (pte035/01.08.2006/16:53) - Mozilla http://www.mozilla-europe.org hat heute, Dienstag, offiziell bekannt gegeben, dass die Download-Zahlen für Firefox die 200-Millionen-Grenze überschritten haben. Gezählt wurden alle Downloads des Browsers seit der offiziellen Freigabe der Version 1.0 im November 2004. Für die ersten 100 Mio. Downloads hatte Firefox noch rund elf Monate gebraucht, die zweiten hundert konnten bereits in nur neuneinhalb Monaten verzeichnet werden. Eine weitere Ankurbelung der Zahlen erwartet sich Mozilla mit der Veröffentlichung von Version 2.0, die noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Während bei der Mozilla-Community angesichts der erreichten Zahlen erst einmal Feiern angesagt ist, zeigt sich Microsoft indes weiter unbeeindruckt. "Mich beeindrucken eher unsere Download-Zahlen der Office- und Vista-Betaversionen", meint Microsoft-Sprecher http://www.microsoft.com/austria Thomas Lutz auf Anfrage von pressetext. Von der Konkurrenz könne man natürlich immer lernen, letztendlich handle es sich dabei aber um einen wechselseitigen Wissensaustausch, von dem auch die Firefox-Entwickler profitieren würden, so Lutz weiter.

Die Weiterentwicklung des ebenfalls noch für dieses Jahr erwarteten Internet Explorer 7 sieht Lutz nicht als Gegenreaktion auf die neu erwachsene Browserkonkurrenz. "Im Grunde verfolgen wir einen völlig anderen Weg als Mozilla und besitzen als Marktführer auch ganz andere Verpflichtungen. So müssen wir als Zielgruppe nicht nur die Privatanwender sondern vor allem auch Businesskunden mit einem Produkt bedienen, bei dem die Integration von Applikationen, Webseiten und Business Intelligence eine wesentliche Rolle spielt", so Lutz.

Über die tatsächlichen Anwenderzahlen bieten die Download-Zahlen naturgemäß wenig Aufschluss. Diverse Webforschungsinstitute wie NetApplications http://netapplications.com oder Onestat http://www.onestat.com geben den globalen Marktanteil zwischen acht und 13 Prozent an. Weitere Untersuchungen haben allerdings auch gezeigt, dass der Browser lokal beachtliche Werte einfahren kann und beispielsweise in Deutschland Spitzenwerte von bis zu 30 Prozent und mehr erreicht.

(Ende)
Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Martin Stepanek
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