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pte20050531049 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen

Spekulationen um EMI-Warner-Fusion neu aufgeflammt

EMI-Aufsichtrat schließt Zusammenschluss nicht aus


London (pte049/31.05.2005/15:33) - Die Anzeichen für eine Fusion zwischen dem kleinsten der vier Major-Labels Warner Music Group http://www.wmg.com und der britischen EMI-Gruppe http://www.emigroup.com haben sich verdichtet, nachdem EMI vorige Woche seine Geschäftszahlen veröffentlicht hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein dritter Anlauf diesmal nicht von den Wettbewerbshütern verhindert wird, ist groß. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, begründen Marktanalysten ihren Verdacht mit der auflagenfreien Genehmigung des Mergers Sony BMG durch die EU-Kommission Mitte vergangenen Jahres.

"Wenn es zu einem kommenden Zeitpunkt für uns sinnvoll ist und auch unsere Aktionäre davon profitieren, dann wäre ein Zusammenschluss eine Option, die wir diskutieren müssen", ließ EMI-Aufsichtsratchef Eric Nicoli verlautbaren und heizte damit die Fusionsgerüchte an. Unter den schwierigen Marktbedingungen wäre laut Marktbeobachtern ein Zusammenschluss zwischen EMI und der Warner Music Group, die vor 20 Tagen einen enttäuschenden Börsenstart hinlegte, sinnvoll. Der Verkauf digitaler Musik kann die Verluste durch schwache CD-Verkäufe und illegale Musikdownloads noch nicht wettmachen.

Kleine unabhängige Musikunternehmen laufen bereits Sturm gegen eine mögliche Fusion, nach der sich drei Musikkonzerne 75 Prozent des globalen Musikmarktes teilen würden. "Darunter leidet die künstlerische Vielfalt", sagte Eva Klitz, Geschäftsführerin des Verbands unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten (VUT) http://www.vut-online.de . Vermutungen über einen Zusammenschluss der beiden Majors gab es schon im September vergangenen Jahres, als Warner seinen Börsengang angekündigt hat. pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=040923013

(Ende)
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