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pte20050331030 Medizin/Wellness

Spätentwickler anfälliger für Geschlechtskrankheiten

Höhere Östrogenwerte schützen gegen Infektionen


Manchester (pte030/31.03.2005/13:15) - Spätentwickler können für sexuell übertragbare Erkrankungen anfälliger sein. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Manchester http://www.man.ac.uk gekommen. Das Risiko einer Infektion scheint enger mit dem Erreichen der sexuellen Reife zusammenzuhängen als mit frühen sexuellen Erfahrungen. Die Forscher gehen davon aus, dass Mädchen, die früher reif sind, bis zu einem gewissen Grad durch höhere Östrogenwerte geschützt sind. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Sexually Transmitted Infections http://sti.bmjjournals.com veröffentlicht.

127 junge Frauen aus drei Kliniken nahmen an der Studie teil. Alle hatten ihre erste Periode erstmals innerhalb der vergangenen fünf Jahre und waren 17 Jahre alt oder jünger. Die Teilnehmerinnen wurden auf genitale Infektionen wie Chlamydien, Human Papillomavirus (HPV) und bakterielle Vaginose untersucht. Fast zwei Drittel waren HPV positiv. Die Hälfte dieser Frauen gehörte zu der Risikogruppe, die mit dem Entstehen von Gebärmutterhalskrebs in Zusammenhang gebracht wird. Mehr als die Hälfte der mit HPV Infizierten litten an zumindest einer anderen Infektion. Eine von vier Frauen testete positiv für Chlamydien. Dieses Testergebnis wird normalerweise mit Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht.

Es zeigte sich, dass spezifische Verhaltensmuster spezifische Auswirkungen auf bestimmte Infektionen hatten. Ein erst kürzlich erfolgter Partnerwechsel oder die Verwendung von Kondomen verringerte das Risiko einer Chlamydieninfektion. Der Einsatz von Notfallmaßnahmen zur Verhütung verdoppelte dieses Risiko. Geschlechtsverkehr während der Periode erhöhte das Risiko einer bakteriellen Vaginose. Rauchen wiederum erhöhte den Schutz gegen HPV. Die sexuelle Reife hatte jedoch einen entscheidenden Einfluss auf alle drei Infektionsarten. Sexuell reifere Frauen waren deutlich weniger gefährdet an einer der Infektionen zu erkranken. Dieser Zusammenhang blieb auch dann bestehen, als andere Faktoren wie die Anzahl der Sexualpartner berücksichtigt wurden.

(Ende)
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