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pte20061103027 Technologie/Digitalisierung, Medien/Kommunikation

Mobile E-Mail-Nutzung keine Gefahr für SMS

Einrichtung von Hilfsprogrammen zu kompliziert


E-Mail-Zugriff über Handy Minderheitenprogramm (Foto: google.com)
E-Mail-Zugriff über Handy Minderheitenprogramm (Foto: google.com)

London/Mountain View (pte027/03.11.2006/13:32) - Ungeachtet der Anstrengungen von Unternehmen wie Google http://www.google.com und Yahoo http://www.yahoo.com , ihre E-Mail-Dienste auch auf Mobiltelefonen verfügbar zu machen, bleibt die Nutzung derartiger Services bescheiden. Laut neuesten Zahlen des Marktforschungsinstitutes M:Metrics http://www.mmetrics.com greifen gerade einmal 7,2 Prozent der deutschen Mobilanwender über ihr Handy oder Smartphone auf ihre E-Mails zu. Die leicht steigende Verwendung von E-Mail über mobile Geräte bleibt derzeit dabei ohne Auswirkung auf die Dominanz des schriftlichen Kommunikationsmediums Nummer eins - den SMS-Versand.

"SMS ist derzeit der einzige effektive Weg, um abseits von Gesprächen direkt mit anderen Mobiltelefon-Anwendern in Kontakt zu treten", meint M:Metrics-Analyst Paul Goode im Gespräch mit pressetext. Ungeachtet der steigenden Beliebtheit von mobilem E-Mail-Gebrauch, Instant-Messaging oder Foto-Messaging über Handsets werde die Kommunikation über SMS unverändert von über 80 Prozent aller registrierter Mobiltelefon-Besitzer genutzt, so Goode. Beim E-Mail-Zugriff über das eigene Handy ortet der Marktexperte vor allem zwei Probleme: "Steigt man über den Handy-Webbrowser ein, ist die Benutzerfreundlichkeit gering. Abhilfe schaffende Zusatz-Applikationen oder Hilfsprogramme werden wiederum kaum genutzt, da der Installations- und Einrichtungsprozess für viele Anwender zu mühsam ist."

Webgigant Google versucht bereits seit geraumer Zeit seinen Web Dienst Google Mail über eine eigene Einstiegsseite Handy-fit zu machen. Gestern, Donnerstag, hat das Unternehmen zudem einen Java-basierten Mail-Client zum Download freigegeben, der den Zugriff auf die eigene Google-Mailbox wesentlich erleichtern soll. Nicht bekannt ist allerdings, ob das Hilfsprogramm nur für US-Anwender vorgesehen ist oder auch hierzulande eingesetzt werden kann.

(Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Ansprechpartner: Martin Stepanek
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